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Hitlers Frauen: Marlene Dietrich - Die Feindin

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Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks zeit.geschichte

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Titel Hitlers Frauen: Marlene Dietrich - Die Feindin
Urheber/innen und Mitwirkende ORF 3 [Sendeanstalt]
Datum 2020.11.28 [Sendedatum]
2001 [Jahr des Copyright]
Schlagworte Gesellschaft ; Dokumentation ; Faschismus und Nationalsozialismus ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format DFMPG [Dateiformat: MPG]
Sprache Deutsch
Signatur E52-21374
Gesamtwerk/Reihe zeit.geschichte

Information

Inhalt

[Senderinformation] Die Dokumentation behandelt das Leben einer Schauspielikone, die ihren Krieg gegen Hitler als singende und tanzende Stimmungskanone der US-Truppenbetreuung focht.

Als sich Marlene Dietrich (1901-1992) von ihrem Entdecker Joseph von Sternberg (1894-1969) trennte, spendete die Nazipresse hämischen Beifall und übermittelte die Bitte, sie möge endlich ihre „historische Rolle als Anführerin der deutschen Filmindustrie“ übernehmen. Goebbels bot ihr hohe Gagen und freie Wahl bei Drehbuch und Mitarbeitern für in Deutschland gedrehte Filme an.

Marlene Dietrich hatte bereits 1930 Berlin verlassen. Die Stadt, die sie kannte und liebte, gab es nicht mehr; ein Zuhause war Hitlers Reich für sie nie. Konsequent kämpfte sie ihren Krieg gegen Hitler als singende und tanzende Stimmungskanone der US-Truppenbetreuung. Dass sie in der Uniform der Sieger in das ruinierte Heimatland zurückkehrte, haben ihr viele nicht verziehen. Dennoch ließ sie sich nach ihrem Tod 1992 in Berlin beerdigen.

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