Nahaufnahme [2018.06.03]
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Katalogzettel
| Titel | Nahaufnahme [2018.06.03] |
| Titelzusatz |
Gabalier am „Olymp“ |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Gabalier, Andreas [Interviewte/r]
[GND
]
Herzog, Alice [Moderation] ORF Radio Niederösterreich [Sendeanstalt] |
| Datum |
2018.06.03 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Unterhaltung ; Interview ; Radiosendung-Mitschnitt |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP2 [Dateiformat: MP2] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E53-03107 |
Information
Inhalt
[Sendungsinformation]
Er ist das Phänomen der heimischen Musikszene, und das mittlerweile seit fast zehn Jahren: Andreas Gabalier hat in dieser Zeit Millionen Alben verkauft und Stadien gefüllt. Jetzt ist er in der „Radio NÖ Nahaufnahme“ zu Gast.
„Es ist einfach ein großes Miteinander, meine Musik und alles rund um die Musik zu erleben“, sagt Gabalier im Gespräch mit Alice Herzog. Klar sei, dass der Erfolg „sicherlich nicht ewig so in diesem Ausmaß weitergehen wird. Das ist der absolute Zenit, der Olymp.“
Er habe aber in der Vergangenheit auch schon kleinere Konzerte gespielt und könne auch darin einen Reiz erkennen. Im „Radio NÖ“-Interview spricht Gabalier über eine besondere Geschichte rund um seine Geburt, seine musikalischen Anfänge und eine besondere Beziehung zu seiner Großmutter.
Gesprächsthema ist natürlich auch das neue Album „Vergiss mein nicht“, das ab Sommer Anlass für eine große Tour durch die größten Hallen und Stadien des deutschsprachigen Raums ist. Langsame Balladen wechseln mit schnelleren Rocksongs, die laut Gabalier zum Teil „vielleicht für die vergangenen ein bis zwei Alben noch ein bisschen zu progressiv und zu rockig und hart gewesen wäre“. Man habe abgewartet und sich entschieden, dass die Zeit dafür reif sei.
Er ist das Phänomen der heimischen Musikszene, und das mittlerweile seit fast zehn Jahren: Andreas Gabalier hat in dieser Zeit Millionen Alben verkauft und Stadien gefüllt. Jetzt ist er in der „Radio NÖ Nahaufnahme“ zu Gast.
„Es ist einfach ein großes Miteinander, meine Musik und alles rund um die Musik zu erleben“, sagt Gabalier im Gespräch mit Alice Herzog. Klar sei, dass der Erfolg „sicherlich nicht ewig so in diesem Ausmaß weitergehen wird. Das ist der absolute Zenit, der Olymp.“
Er habe aber in der Vergangenheit auch schon kleinere Konzerte gespielt und könne auch darin einen Reiz erkennen. Im „Radio NÖ“-Interview spricht Gabalier über eine besondere Geschichte rund um seine Geburt, seine musikalischen Anfänge und eine besondere Beziehung zu seiner Großmutter.
Gesprächsthema ist natürlich auch das neue Album „Vergiss mein nicht“, das ab Sommer Anlass für eine große Tour durch die größten Hallen und Stadien des deutschsprachigen Raums ist. Langsame Balladen wechseln mit schnelleren Rocksongs, die laut Gabalier zum Teil „vielleicht für die vergangenen ein bis zwei Alben noch ein bisschen zu progressiv und zu rockig und hart gewesen wäre“. Man habe abgewartet und sich entschieden, dass die Zeit dafür reif sei.