Snow Business
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Katalogzettel
| Titel | Snow Business |
| Titelzusatz |
Themenmontag |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 3 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2017.01.30 [Sendedatum] 2013 [Jahr des Copyright] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Dokumentation ; Tourismus ; Landschaft ; Klimawandel ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-21495 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Die investigative Dokumentation beleuchtet die die Geschäfte der Ski-Industrie, die mit allen Mitteln versucht, dem Klimawandel zu trotzen. Von hunderten Schneekanonen in den heimischen Alpen bis zu künstlichen Ski-Resorts in China und Südafrika.
Der Film von Pascal Carcanade und Laurent Cibien wirft einen Blick hinter die Kulissen der Ski-Industrie, die ein gigantisches und kompromissloses Geschäft geworden ist. Er untersucht die Zusammenhänge zwischen den aktuellen Trends im Ski-und Bergsport und den unausweichlichen ökonomischen wie ökologischen Folgen der extremen Ausbeutung der Umwelt.
Die Skiindustrie geht als Antwort auf die stetige Klimaerwärmung dazu über, komplette schlüsselfertige Ski-Resorts zu exportieren. Hier zählen österreichische, französische und Südtiroler Unternehmen zu den Marktführern. Und in heimischen Gefilden, wo der Wintersport seit jeher daheim ist, wird seinem Niedergang ebenfalls Vorschub geleistet: so stehen allein in Ischgl in Tirol bereits 1.200 Schneekanonen - laut Unternehmer Günther Aloys können es auch gerne 5.000 werden, wenn so dem Klimawandel getrotzt werden kann.
Warum wird weiterhin so aggressiv für Wintersport geworben, obwohl der Schaden für Natur und Umwelt längst erkennbar ist? Und sind künstliche Skigebiete fern der Berge tatsächlich die Zukunft?
Der Film von Pascal Carcanade und Laurent Cibien wirft einen Blick hinter die Kulissen der Ski-Industrie, die ein gigantisches und kompromissloses Geschäft geworden ist. Er untersucht die Zusammenhänge zwischen den aktuellen Trends im Ski-und Bergsport und den unausweichlichen ökonomischen wie ökologischen Folgen der extremen Ausbeutung der Umwelt.
Die Skiindustrie geht als Antwort auf die stetige Klimaerwärmung dazu über, komplette schlüsselfertige Ski-Resorts zu exportieren. Hier zählen österreichische, französische und Südtiroler Unternehmen zu den Marktführern. Und in heimischen Gefilden, wo der Wintersport seit jeher daheim ist, wird seinem Niedergang ebenfalls Vorschub geleistet: so stehen allein in Ischgl in Tirol bereits 1.200 Schneekanonen - laut Unternehmer Günther Aloys können es auch gerne 5.000 werden, wenn so dem Klimawandel getrotzt werden kann.
Warum wird weiterhin so aggressiv für Wintersport geworben, obwohl der Schaden für Natur und Umwelt längst erkennbar ist? Und sind künstliche Skigebiete fern der Berge tatsächlich die Zukunft?