Nahaufnahme [2018.07.22]
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Katalogzettel
| Titel | Nahaufnahme [2018.07.22] |
| Titelzusatz |
„Iceman“ Christian Redl taucht ohne Luft |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Redl, Christian [Interviewte/r]
[GND
]
Herzog, Alice [Moderation] ORF Radio Niederösterreich [Sendeanstalt] |
| Datum |
2018.07.22 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Unterhaltung ; Sport ; Interview ; Radiosendung-Mitschnitt |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP2 [Dateiformat: MP2] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E53-03266 |
Information
Inhalt
[Sendungsinformation]
Christian Redl ist mehrfacher Weltrekordhalter im Freitauchen, also ohne Sauerstoffflasche. In der Radio-NÖ-„Nahaufnahme“ erzählt er über seine Leidenschaft und über seine Gedanken zur riskanten Rettungsaktion vor zwei Wochen in Thailand. „Höhlentauchen ist wohl der riskanteste Sport, den man machen kann. Ich muss mir immer zu 95 Prozent sicher sein, dass es gelingt. Erst wenn ich dieses gute Gefühl in mir selber habe, dass es gelingt, wage ich mich an diese extremen Tauchgänge heran“, erzählt Christian Redl im Gespräch mit Alice Herzog. Damit meint er seine Weltrekorde, einer davon in einem Bergsee am Himalaya.
„Alle Ärzte, die ich davor gefragt habe, haben mir gesagt, das endet tödlich.“ Geht nicht, gibt’s nicht, sondern nur exakte und lange Vorbereitungszeiten für seine Tauchabenteuer. Jedes Risiko würde Christian Redl aber nicht eingehen, erzählt er in der „Nahaufnahme.“
Sein Interesse für den Tauchsport hat bereits in Kindestagen begonnen. „Mein Onkel hat mir eine Taucherausrüstung geschenkt, im Swimmingpool meiner Eltern habe ich ganze Sommer verbracht“, sagt der Moosbrunner. Heute ist er selbst Freitauch-Instruktor, stellt seine Rekordversuche auch immer medizinischen Forschungen zur Verfügung und setzt sich in Vorträgen und Kooperationen aktiv für den Schutz der Weltmeere ein.
Christian Redl ist mehrfacher Weltrekordhalter im Freitauchen, also ohne Sauerstoffflasche. In der Radio-NÖ-„Nahaufnahme“ erzählt er über seine Leidenschaft und über seine Gedanken zur riskanten Rettungsaktion vor zwei Wochen in Thailand. „Höhlentauchen ist wohl der riskanteste Sport, den man machen kann. Ich muss mir immer zu 95 Prozent sicher sein, dass es gelingt. Erst wenn ich dieses gute Gefühl in mir selber habe, dass es gelingt, wage ich mich an diese extremen Tauchgänge heran“, erzählt Christian Redl im Gespräch mit Alice Herzog. Damit meint er seine Weltrekorde, einer davon in einem Bergsee am Himalaya.
„Alle Ärzte, die ich davor gefragt habe, haben mir gesagt, das endet tödlich.“ Geht nicht, gibt’s nicht, sondern nur exakte und lange Vorbereitungszeiten für seine Tauchabenteuer. Jedes Risiko würde Christian Redl aber nicht eingehen, erzählt er in der „Nahaufnahme.“
Sein Interesse für den Tauchsport hat bereits in Kindestagen begonnen. „Mein Onkel hat mir eine Taucherausrüstung geschenkt, im Swimmingpool meiner Eltern habe ich ganze Sommer verbracht“, sagt der Moosbrunner. Heute ist er selbst Freitauch-Instruktor, stellt seine Rekordversuche auch immer medizinischen Forschungen zur Verfügung und setzt sich in Vorträgen und Kooperationen aktiv für den Schutz der Weltmeere ein.