Nahaufnahme [2018.07.29]
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Katalogzettel
| Titel | Nahaufnahme [2018.07.29] |
| Titelzusatz |
Der „Missionar der Volksmusik“ wird 65 |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Posch, Franz [Interviewte/r]
[GND
]
Herzog, Alice [Moderation] ORF Radio Niederösterreich [Sendeanstalt] |
| Datum |
2018.07.29 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Unterhaltung ; Musik ; U-Musik ; Interview ; Radiosendung-Mitschnitt |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP2 [Dateiformat: MP2] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E53-03267 |
Information
Inhalt
[Sendungsinformation]
„Ich hatte als Vierjähriger eine schwere Lungenentzündung und habe mir mit der Ziehharmonika meines Vaters die Zeit vertrieben“, sagt Franz Posch, der seit 30 Jahren die Sendung „Mei liabste Weis“ moderiert, im Gespräch mit Alice Herzog. „Ich habe sie meinem Vater einfach abgelauscht.“ Er erzählt auch über seinen ersten Fernsehauftritt in der Sendung „Guten Abend am Samstag“ mit Heinz Conrads im Jahr 1969 und seine Feuertaufe als Moderator im Fernsehen vor 30 Jahren: „Ich bin wie ein Nichtschwimmer ins Wasser gesprungen, aber zum Glück nicht untergegangen.“
Als Moderator plaudert er am liebsten frei von der Leber weg, das Musizieren muss aber selbst er noch immer täglich üben: „Wenn es gar nicht anders geht, dann halt nur mit dem Mundstück im Auto“, so der unermüdliche Missionar in Sachen Volksmusik in der „Nahaufnahme“. Missionar deswegen, weil er sich gerne als Denkmalschützer der Volksmusik sieht. Wie viel Neues die Volksmusik seiner Meinung nach verträgt und warum Dirndl, Lederhosen & Co jetzt wieder im Trend liegen, darüber erzählt „Mei liabste Weis“-Moderator Franz Posch in der Radio Niederösterreich „Nahaufnahme“.
„Ich hatte als Vierjähriger eine schwere Lungenentzündung und habe mir mit der Ziehharmonika meines Vaters die Zeit vertrieben“, sagt Franz Posch, der seit 30 Jahren die Sendung „Mei liabste Weis“ moderiert, im Gespräch mit Alice Herzog. „Ich habe sie meinem Vater einfach abgelauscht.“ Er erzählt auch über seinen ersten Fernsehauftritt in der Sendung „Guten Abend am Samstag“ mit Heinz Conrads im Jahr 1969 und seine Feuertaufe als Moderator im Fernsehen vor 30 Jahren: „Ich bin wie ein Nichtschwimmer ins Wasser gesprungen, aber zum Glück nicht untergegangen.“
Als Moderator plaudert er am liebsten frei von der Leber weg, das Musizieren muss aber selbst er noch immer täglich üben: „Wenn es gar nicht anders geht, dann halt nur mit dem Mundstück im Auto“, so der unermüdliche Missionar in Sachen Volksmusik in der „Nahaufnahme“. Missionar deswegen, weil er sich gerne als Denkmalschützer der Volksmusik sieht. Wie viel Neues die Volksmusik seiner Meinung nach verträgt und warum Dirndl, Lederhosen & Co jetzt wieder im Trend liegen, darüber erzählt „Mei liabste Weis“-Moderator Franz Posch in der Radio Niederösterreich „Nahaufnahme“.