Vieler Herren Häuser: Der Palast des Walzerkönigs - Das Palais Coburg
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Katalogzettel
| Titel | Vieler Herren Häuser: Der Palast des Walzerkönigs - Das Palais Coburg |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Kaindlstorfer, Günter [Gestaltung]
[GND
]
Lang, Angelika [Sprecher/in] [GND ] ORF 3 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2017.09.02 [Sendedatum] 2016 [Jahr des Copyright] |
| Schlagworte | Kultur ; Dokumentation ; TV-Mitschnitt |
| Örtliche Einordnung |
Wien, Palais Coburg
|
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-21837 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Die Dokumentation von Günter Kaindlstorfer erzählt die Geschichte des Wiener Palais Coburg anhand der Lebenslinie von Johann Strauß (Sohn).
Es gehört zu den imposantesten Prachtbauten Wiens: das Palais Coburg in der Nähe des Parkrings. Heute wird in der einstigen Residenz des Hauses Sachsen-Coburg-Koháry Weltpolitik gemacht: Im Sommer 2015 fanden im prunkvollen Ambiente des Palais’ die Atomverhandlungen zwischen dem Iran und den mächtigsten Außenministern der Welt statt.
Historisch gesehen ist die Geschichte des Palais Coburg aufs Engste mit den Geschicken des europäischen Hochadels verknüpft - und mit der Biographie des Wiener Walzerkönigs Johann Strauß (1825-1899). Zu Beginn der 1850er-Jahre ließ der Komponist im Palais auf der Braunbastei gleich zwei seiner Werke uraufführen. Umgekehrt waren die Coburgs dem gefeierten Musiker behilflich, als er 1886 ein drittes Mal heiraten wollte - was Strauß als österreichischem Staatsbürger nicht möglich gewesen wäre: Das Haus Coburg verhalf dem berühmtesten „Schani“ der Welt kurzerhand zur Staatsbürgerschaft des Herzogtums Sachsen-Coburg und Gotha: Einer glücklichen dritten Ehe des Walzer-Weltstars mit der um 31 Jahre jüngeren Adele Deutsch (1856-1930) stand damit nichts mehr im Weg.
Heute ist das Palais Coburg - von den Wienern liebevoll „Spargelburg“ genannt - ein Luxushotel mit angeschlossenem Gourmet-Restaurant.
Karl Hohenlohe führt in dieser ORF III-Neuproduktion durch die wechselvolle Geschichte des Hauses. Er besucht die luxuriösen Suiten des Fünfsternhotels und schreitet in den Kasematten des Palais’ zur Weißwein-Degustation - in einem der bedeutendsten Weinkeller der Welt.
Es gehört zu den imposantesten Prachtbauten Wiens: das Palais Coburg in der Nähe des Parkrings. Heute wird in der einstigen Residenz des Hauses Sachsen-Coburg-Koháry Weltpolitik gemacht: Im Sommer 2015 fanden im prunkvollen Ambiente des Palais’ die Atomverhandlungen zwischen dem Iran und den mächtigsten Außenministern der Welt statt.
Historisch gesehen ist die Geschichte des Palais Coburg aufs Engste mit den Geschicken des europäischen Hochadels verknüpft - und mit der Biographie des Wiener Walzerkönigs Johann Strauß (1825-1899). Zu Beginn der 1850er-Jahre ließ der Komponist im Palais auf der Braunbastei gleich zwei seiner Werke uraufführen. Umgekehrt waren die Coburgs dem gefeierten Musiker behilflich, als er 1886 ein drittes Mal heiraten wollte - was Strauß als österreichischem Staatsbürger nicht möglich gewesen wäre: Das Haus Coburg verhalf dem berühmtesten „Schani“ der Welt kurzerhand zur Staatsbürgerschaft des Herzogtums Sachsen-Coburg und Gotha: Einer glücklichen dritten Ehe des Walzer-Weltstars mit der um 31 Jahre jüngeren Adele Deutsch (1856-1930) stand damit nichts mehr im Weg.
Heute ist das Palais Coburg - von den Wienern liebevoll „Spargelburg“ genannt - ein Luxushotel mit angeschlossenem Gourmet-Restaurant.
Karl Hohenlohe führt in dieser ORF III-Neuproduktion durch die wechselvolle Geschichte des Hauses. Er besucht die luxuriösen Suiten des Fünfsternhotels und schreitet in den Kasematten des Palais’ zur Weißwein-Degustation - in einem der bedeutendsten Weinkeller der Welt.