So liebten die Habsburger - Zerbrochene Herzen
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Katalogzettel
| Titel | So liebten die Habsburger - Zerbrochene Herzen |
| Titelzusatz |
Teil 2 von 2 |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Fuchs, Patrice [Regie]
ORF 3 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2019.02.19 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Sexualität ; Dokumentation ; Österreichisch-Ungarische Monarchie ; Geschichtswissenschaft ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-21896 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Der zweite Teil der neuen ORF-III-Produktion von Patrice Fuchs beschäftigt sich mit den nicht arrangierten Ehen in der Habsburger-Dynastie.
Eheliche Liebe war bei den Habsburgern eher selten. Viel wichtiger waren von langer Hand geplante dynastische Verbindungen zum Wohl des Reiches. Quer über den Kontinent wurden Kinder, die sich nie gesehen hatten, einander versprochen. Einige wenige setzten sich über dieses System hinweg, etwa Erzherzog Johann, der eine Postmeisterstochter ehelichte, oder Franz Ferdinand, der für seine Ehe mit der Gräfin Chotek seine Nachfahren vom Thron ausschließen musste. Es brauchte viel Mut und Überzeugung, um sich über den über Jahrhunderte perfektionierten Standesdünkel dieser Familie hinweg zu setzen.
Teil zwei dieser ORF-III-Neuproduktion setzt sich mit jenen Verbindungen auseinander, die es nach dem habsburgischen Hausgesetz eigentlich nie hätte geben sollen.
Eheliche Liebe war bei den Habsburgern eher selten. Viel wichtiger waren von langer Hand geplante dynastische Verbindungen zum Wohl des Reiches. Quer über den Kontinent wurden Kinder, die sich nie gesehen hatten, einander versprochen. Einige wenige setzten sich über dieses System hinweg, etwa Erzherzog Johann, der eine Postmeisterstochter ehelichte, oder Franz Ferdinand, der für seine Ehe mit der Gräfin Chotek seine Nachfahren vom Thron ausschließen musste. Es brauchte viel Mut und Überzeugung, um sich über den über Jahrhunderte perfektionierten Standesdünkel dieser Familie hinweg zu setzen.
Teil zwei dieser ORF-III-Neuproduktion setzt sich mit jenen Verbindungen auseinander, die es nach dem habsburgischen Hausgesetz eigentlich nie hätte geben sollen.