Nahaufnahme [2018.11.04]
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Katalogzettel
| Titel | Nahaufnahme [2018.11.04] |
| Titelzusatz |
Schüchtern war ich nie |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Herzog, Alice [Moderation]
Hirschal, Adi [Interviewte/r] [GND ] ORF Radio Niederösterreich [Sendeanstalt] |
| Datum |
2018.11.04 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Unterhaltung ; Interview ; Radiosendung-Mitschnitt |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP2 [Dateiformat: MP2] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E53-03484 |
Information
Inhalt
[Sendungsinformation]
Adi Hirschal blickt im persönlichen „Nahaufnahme“-Interview auf Radio Niederösterreich er auf sein buntes und nicht immer geradliniges Künstlerleben zurück. Heute ist Adi Hirschal erfolgreicher Intendant des Kultursommers in Laxenburg und des Wiener Lustspielhauses. Davor gab es für ihn Stationen wie das Max-Reinhardt-Seminar, das Wiener Burgtheater, die TV-Serie „Kaisermühlenblues“, die „Strizzi-Lieder“ und viele erfolgreiche Theaterprojekte mehr.
Adi Hirschal war aber auch Sängerknabe, ist Hobby-Tischler und wohnte jahrelang im umgebauten Lkw. Er war quer durch Europa unterwegs und begegnete dann zum Glück seiner Frau, die ihn schließlich zur Schauspielerei zurückfinden ließ, wie er im in der Radio-Niederösterreich-„Nahaufnahme“ erzählt.
„Ich bin ein unglaublicher Verfechter der Langsamkeit“, sagt Adi Hirschal im Gespräch mit Alice Herzog, „schnelle Antworten sind mir suspekt.“ Im großen Interview der Woche erzählt der Schauspieler, Regisseur, Sänger und Intendant über das, was sein künstlerisches Schaffen geprägt hat: „Ich bezeichne mich gerne auch als ‚Ver-rücker‘, der die Dinge durcheinanderbringt, um sie neu zu gruppieren, damit etwas Neues daraus entsteht“, so der Schauspieler.
Zum bevorstehenden 70. Geburtstag gibt Adi Hirschal am 16. November ein Geburtstagkonzert im Wiener Metropol, begleitet wird er dabei von Weggefährten wie Marianne Mendt, Wolfgang Böck oder Erika Pluhar. In Niederösterreich tritt er am 29. November gemeinsam mit Wolfgang Böck im Casino Baden auf und am 8. Dezember gemeinsam mit Erika Pluhar im Danubium in Tulln. Und er sagt: „Ja, dieser 70. Geburtstag löst etwas in mir aus. Schließlich lebt man in Klischees. Demnach gehe ich jetzt auf den Achtziger zu und da ist nicht mehr so viel Luft“, so Adi Hirschal in der Radio-Niederösterreich-„Nahaufnahme“.
Adi Hirschal blickt im persönlichen „Nahaufnahme“-Interview auf Radio Niederösterreich er auf sein buntes und nicht immer geradliniges Künstlerleben zurück. Heute ist Adi Hirschal erfolgreicher Intendant des Kultursommers in Laxenburg und des Wiener Lustspielhauses. Davor gab es für ihn Stationen wie das Max-Reinhardt-Seminar, das Wiener Burgtheater, die TV-Serie „Kaisermühlenblues“, die „Strizzi-Lieder“ und viele erfolgreiche Theaterprojekte mehr.
Adi Hirschal war aber auch Sängerknabe, ist Hobby-Tischler und wohnte jahrelang im umgebauten Lkw. Er war quer durch Europa unterwegs und begegnete dann zum Glück seiner Frau, die ihn schließlich zur Schauspielerei zurückfinden ließ, wie er im in der Radio-Niederösterreich-„Nahaufnahme“ erzählt.
„Ich bin ein unglaublicher Verfechter der Langsamkeit“, sagt Adi Hirschal im Gespräch mit Alice Herzog, „schnelle Antworten sind mir suspekt.“ Im großen Interview der Woche erzählt der Schauspieler, Regisseur, Sänger und Intendant über das, was sein künstlerisches Schaffen geprägt hat: „Ich bezeichne mich gerne auch als ‚Ver-rücker‘, der die Dinge durcheinanderbringt, um sie neu zu gruppieren, damit etwas Neues daraus entsteht“, so der Schauspieler.
Zum bevorstehenden 70. Geburtstag gibt Adi Hirschal am 16. November ein Geburtstagkonzert im Wiener Metropol, begleitet wird er dabei von Weggefährten wie Marianne Mendt, Wolfgang Böck oder Erika Pluhar. In Niederösterreich tritt er am 29. November gemeinsam mit Wolfgang Böck im Casino Baden auf und am 8. Dezember gemeinsam mit Erika Pluhar im Danubium in Tulln. Und er sagt: „Ja, dieser 70. Geburtstag löst etwas in mir aus. Schließlich lebt man in Klischees. Demnach gehe ich jetzt auf den Achtziger zu und da ist nicht mehr so viel Luft“, so Adi Hirschal in der Radio-Niederösterreich-„Nahaufnahme“.