Zeit im Bild Sendungen [2020.12.26] - ZiB 1, Feierabend, Seitenblicke
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Katalogzettel
| Titel | Zeit im Bild Sendungen [2020.12.26] - ZiB 1, Feierabend, Seitenblicke |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 2 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2020.12.26 [ZiB 1] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; Werbung ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-21977 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] ZIB1:
Erste Impfdosen bereit für Verteilung | Dritter Lockdown hat begonnen | Semmering: Neue Regeln nach Ansturm | ASFINAG: Deutlich weniger Pkws als Lkws auf den Straßen | Guterres: Impfstoffe müssen „globales öffentliches Gut“ sein | Meldungsblock | FBI ermittelt nach Explosion in Nashville | Milo Raus Passionsspiel für Arme und Entrechtete
Erste Impfdosen bereit für Verteilung | Dritter Lockdown hat begonnen | Semmering: Neue Regeln nach Ansturm | ASFINAG: Deutlich weniger Pkws als Lkws auf den Straßen | Guterres: Impfstoffe müssen „globales öffentliches Gut“ sein | Meldungsblock | FBI ermittelt nach Explosion in Nashville | Milo Raus Passionsspiel für Arme und Entrechtete
[Senderinformation] Feierabend:
Halbes Herz und volles Leben
"Meiner Tochter Elsa verdanke ich es, dass ich Pfarrerin geworden bin! Denn ihr Dasein hat mich wieder auf das zurückgeworfen, was wichtig ist im Leben. Auf das, was uns trägt: Das Grundvertrauen in unseren Schöpfer", so Julia Schnizlein. Seit September ist die ehemalige Journalistin Pfarrerin in der Lutherischen Stadtkirche in Wien. Kurz vor der Geburt ihrer zweiten Tochter erfährt sie, dass ihr Kind schwer krank ist und nur mit einem halben Herzen auf die Welt kommen wird. Die Frage nach dem Warum habe sie lange beschäftigt, doch dann kamen auch ganz andere Gedanken: "Was ist es, was Gott mir sagen will? … Und ich erinnerte mich an den wunderbaren Satz des Jesuitenpriesters Anthony de Mello: ‚Was immer geschieht, an uns liegt es, Glück oder Unglück darin zu sehen.' Wir begannen, das Glück zu sehen", so die Pfarrerin.
Nach drei Operationen am offenen Herzen ist Elsa ein aufgewecktes, fröhliches Mädchen. Die Sehnsucht nach Tiefe und Sinn ist bei Julia Schnizlein geblieben. Dass es im Leben nicht darum geht, schwere Erfahrungen zu vermeiden, sondern, wie mit ihnen umgegangen wird, davon ist sie überzeugt.
Halbes Herz und volles Leben
"Meiner Tochter Elsa verdanke ich es, dass ich Pfarrerin geworden bin! Denn ihr Dasein hat mich wieder auf das zurückgeworfen, was wichtig ist im Leben. Auf das, was uns trägt: Das Grundvertrauen in unseren Schöpfer", so Julia Schnizlein. Seit September ist die ehemalige Journalistin Pfarrerin in der Lutherischen Stadtkirche in Wien. Kurz vor der Geburt ihrer zweiten Tochter erfährt sie, dass ihr Kind schwer krank ist und nur mit einem halben Herzen auf die Welt kommen wird. Die Frage nach dem Warum habe sie lange beschäftigt, doch dann kamen auch ganz andere Gedanken: "Was ist es, was Gott mir sagen will? … Und ich erinnerte mich an den wunderbaren Satz des Jesuitenpriesters Anthony de Mello: ‚Was immer geschieht, an uns liegt es, Glück oder Unglück darin zu sehen.' Wir begannen, das Glück zu sehen", so die Pfarrerin.
Nach drei Operationen am offenen Herzen ist Elsa ein aufgewecktes, fröhliches Mädchen. Die Sehnsucht nach Tiefe und Sinn ist bei Julia Schnizlein geblieben. Dass es im Leben nicht darum geht, schwere Erfahrungen zu vermeiden, sondern, wie mit ihnen umgegangen wird, davon ist sie überzeugt.
[Senderinformation] Seitenblicke:
* Die Seitenblicke im Jahresrückblick: Die Feste, Teil1
* Die Seitenblicke im Jahresrückblick: Die Feste, Teil1