Nahaufnahme [2018.11.18]
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Katalogzettel
| Titel | Nahaufnahme [2018.11.18] |
| Titelzusatz |
Eine Familie im Dienst der Gesundheit |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Herzog, Alice [Moderation]
Dungl, Claudia [Interviewte/r] [GND ] Dungl-Zauner, Andrea [Interviewte/r] ORF Radio Niederösterreich [Sendeanstalt] |
| Datum |
2018.11.18 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Unterhaltung ; Interview ; Gesundheitswesen und medizinische Versorgung ; Radiosendung-Mitschnitt |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP2 [Dateiformat: MP2] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E53-03517 |
Information
Inhalt
[Sendungsinformation]
Das von Willi Dungl gegründete Gesundheitszentrum feiert sein 50-jähriges Bestehen. In der Radio Niederösterreich „Nahaufnahme“ erzählen die beiden Dungl-Töchter über ihre Familiengeschichte im Dienste der Gesundheit.
Gesunde Ernährung spielte in ihrem Leben schon immer eine Rolle, erzählen Claudia Dungl und Andrea Dungl-Zauner, die Töchter des bekannten Gesundheitsexperten Willi Dungl. „Das war selbstverständlich für uns, wir kannten es gar nicht anders.“
Claudia Dungl leitet heute das Dungl-Zentrum in Wien: „Mein Vater war es auch, der mich für die Naturheilkunde begeistern konnte. Ich erinnere mich noch daran, wie wir das verletzte Ohr von Niki Lauda mit einem Beinwell-Wickel behandelt haben. Ich durfte damals die Abkochung machen. Da war ich natürlich sehr stolz.“
Claudia Dungl ist heute Expertin für Kräuterheilkunde und TCM, Andrea Dungl-Zauner leitet das Institut für Physikalische Medizin am Uniklinikum Krems und gründete an der Donau-Universität Krems die Abteilung für TCM und Komplementärmedizin. In der Radio Niederösterreich „Nahaufnahme“ sprechen sie auch über schwierige Zeiten, wie etwa die Hochwasserkatastrophe 2002, als das damalige chinesische Zentrum in Gars am Kamp überflutet wurde. „Hinfallen, aufstehen, Krone richten, weitermachen - das ist ein Leitspruch von mir“, sagt Claudia Dungl.
Beide betonen den starken Zusammenhalt in der Familie, aber auch als Schwestern. Heute gilt es, den Menschen im Informationsdschungel auch im Gesundheitsbereich den Weg zu weisen: „Wir haben verlernt, dass wir uns auch selbst helfen können“, sagt Andrea Dungl-Zauner im Gespräch mit Alice Herzog, „hier wollen wir die Richtung vorgeben und Menschen individuell begleiten.“
Das von Willi Dungl gegründete Gesundheitszentrum feiert sein 50-jähriges Bestehen. In der Radio Niederösterreich „Nahaufnahme“ erzählen die beiden Dungl-Töchter über ihre Familiengeschichte im Dienste der Gesundheit.
Gesunde Ernährung spielte in ihrem Leben schon immer eine Rolle, erzählen Claudia Dungl und Andrea Dungl-Zauner, die Töchter des bekannten Gesundheitsexperten Willi Dungl. „Das war selbstverständlich für uns, wir kannten es gar nicht anders.“
Claudia Dungl leitet heute das Dungl-Zentrum in Wien: „Mein Vater war es auch, der mich für die Naturheilkunde begeistern konnte. Ich erinnere mich noch daran, wie wir das verletzte Ohr von Niki Lauda mit einem Beinwell-Wickel behandelt haben. Ich durfte damals die Abkochung machen. Da war ich natürlich sehr stolz.“
Claudia Dungl ist heute Expertin für Kräuterheilkunde und TCM, Andrea Dungl-Zauner leitet das Institut für Physikalische Medizin am Uniklinikum Krems und gründete an der Donau-Universität Krems die Abteilung für TCM und Komplementärmedizin. In der Radio Niederösterreich „Nahaufnahme“ sprechen sie auch über schwierige Zeiten, wie etwa die Hochwasserkatastrophe 2002, als das damalige chinesische Zentrum in Gars am Kamp überflutet wurde. „Hinfallen, aufstehen, Krone richten, weitermachen - das ist ein Leitspruch von mir“, sagt Claudia Dungl.
Beide betonen den starken Zusammenhalt in der Familie, aber auch als Schwestern. Heute gilt es, den Menschen im Informationsdschungel auch im Gesundheitsbereich den Weg zu weisen: „Wir haben verlernt, dass wir uns auch selbst helfen können“, sagt Andrea Dungl-Zauner im Gespräch mit Alice Herzog, „hier wollen wir die Richtung vorgeben und Menschen individuell begleiten.“