Stehaufmenschen [2018.12.02]
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Katalogzettel
| Titel | Stehaufmenschen [2018.12.02] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Hengl, Marianne [Moderation]
[GND
]
Perle, Rainer [Moderation] Wanner, Walter [Interviewte/r] ORF Radio Tirol [Sendeanstalt] |
| Datum |
2018.12.02 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Interview ; Menschen mit Behinderungen ; Radiosendung-Mitschnitt |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP2 [Dateiformat: MP2] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E53-03554 |
Information
Inhalt
[Sendungsinformation]
Ein Skiunfall von Sohn Philipp hat das Leben der Familie Wanner verändert. Walter Wanner erzählt vom Ringen um Leben und Tod, von einer schwierigen Notoperation am Gehirn und vom langen Kampf gegen die schwere Behinderung des Sohns.
Nach dem Skitraining in Seefeld im Jänner 2011 gab es noch einen Lauf, um Fotos zu machen. Doch dabei passierte es: Philipp Wanner verkantete sich, kam von der Rennstrecke ab und prallte mit hoher Geschwindigkeit gegen einen Baum. Der Helm zerbrach dabei und Philipp zog sich schwerste Schädel- und Hirnverletzungen zu. Der Vater sah seinen Sohn bewegungslos da liegen. Der Hubschrauber kam und sofort wurden Sauerstoff-Flaschen ausgebaut, damit der Jugendliche noch eine kleine Überlebenschance hat.
Dann folgte eine fast 14 Stunden lange Notoperation in der Unfallklinik Innsbruck. Der Schädel musste geöffnet werden. Drei Tage und Nächte bangten die Eltern um das Leben von Philipp, der schwere Gehirnverletzungen erlitten hatte. Doch so wie der Sohn kämpften auch die Eltern. Der ausgebildete Sporttherapeut und Masseur Walter Wanner begann noch in der Intensivstation mit eigenen Therapiemethoden und versuchte, Energiereserven zu aktivieren.
Philipp überlebte mit schweren Behinderungen. Nach vier Monaten Intensivzeit in der Innsbrucker Klinik ging es für Philipp zur Reha nach Hochzirl. Dort arbeitete Walter Wanner weiter an und mit seinem Sohn mit höchst ungewöhnlichen Methoden, die in keinem Lehrbuch stehen.
Von diesen Methoden wird Walter Wanner in der Sendung „Stehaufmenschen“ erzählen. Denn sein schwer behinderte Sohn Philipp schaffte in jahrelangem Training Fortschritte, die nicht für möglich gehalten wurden.
Ein Skiunfall von Sohn Philipp hat das Leben der Familie Wanner verändert. Walter Wanner erzählt vom Ringen um Leben und Tod, von einer schwierigen Notoperation am Gehirn und vom langen Kampf gegen die schwere Behinderung des Sohns.
Nach dem Skitraining in Seefeld im Jänner 2011 gab es noch einen Lauf, um Fotos zu machen. Doch dabei passierte es: Philipp Wanner verkantete sich, kam von der Rennstrecke ab und prallte mit hoher Geschwindigkeit gegen einen Baum. Der Helm zerbrach dabei und Philipp zog sich schwerste Schädel- und Hirnverletzungen zu. Der Vater sah seinen Sohn bewegungslos da liegen. Der Hubschrauber kam und sofort wurden Sauerstoff-Flaschen ausgebaut, damit der Jugendliche noch eine kleine Überlebenschance hat.
Dann folgte eine fast 14 Stunden lange Notoperation in der Unfallklinik Innsbruck. Der Schädel musste geöffnet werden. Drei Tage und Nächte bangten die Eltern um das Leben von Philipp, der schwere Gehirnverletzungen erlitten hatte. Doch so wie der Sohn kämpften auch die Eltern. Der ausgebildete Sporttherapeut und Masseur Walter Wanner begann noch in der Intensivstation mit eigenen Therapiemethoden und versuchte, Energiereserven zu aktivieren.
Philipp überlebte mit schweren Behinderungen. Nach vier Monaten Intensivzeit in der Innsbrucker Klinik ging es für Philipp zur Reha nach Hochzirl. Dort arbeitete Walter Wanner weiter an und mit seinem Sohn mit höchst ungewöhnlichen Methoden, die in keinem Lehrbuch stehen.
Von diesen Methoden wird Walter Wanner in der Sendung „Stehaufmenschen“ erzählen. Denn sein schwer behinderte Sohn Philipp schaffte in jahrelangem Training Fortschritte, die nicht für möglich gehalten wurden.