Helmut Zilk - Ein öffentliches Leben
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Katalogzettel
| Titel | Helmut Zilk - Ein öffentliches Leben |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Zilk, Helmut [Gefeierte Person]
[GND
]
Jelinek, Gerhard [Gestaltung] [GND ] Liska, Peter [Gestaltung] [GND ] Matzek, Tom [Gestaltung] [GND ] ORF 3 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2017.06.10 [Sendedatum] 2008 [Jahr des Copyright] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Portrait ; Dokumentation ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-22353 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] ORF III erinnert an das Wirken des ehemaligen Wiener Bürgermeisters, ORF-Fernsehdirektors und Journalisten, der am 9. Juni 90 Jahre alt geworden wäre.
Am 9. Juni wäre Helmut Zilk (1927-2008) 90 Jahre alt geworden. ORF III zeigt aus diesem Anlass ein Portrait des „guten Populisten“, der schon zu Lebzeiten zu einer nationalen Legende wurde.
Legendär wurde Helmut Zilk vor allem als Wiener Bürgermeister - die Rolle seines Lebens. Auch schon zuvor als Fernsehdirektor des ORF, als Journalist, Politiker und Ombudsmann der Kronen Zeitung war er im ganzen Land bekannt. So vielfältig wie seine beruflichen Funktionen waren auch die Themen, zu denen er sich bis zuletzt öffentlich zu Wort gemeldet hat - nicht immer zur Freude seiner Parteifreunde in der SPÖ.
Ein Schatten trübte erst nach seinem Tod das strahlende Image, als bekannt wurde, dass er in den 1960er Jahren Informant des tschechoslowakischer Geheimdienstes war.
Am 9. Juni wäre Helmut Zilk (1927-2008) 90 Jahre alt geworden. ORF III zeigt aus diesem Anlass ein Portrait des „guten Populisten“, der schon zu Lebzeiten zu einer nationalen Legende wurde.
Legendär wurde Helmut Zilk vor allem als Wiener Bürgermeister - die Rolle seines Lebens. Auch schon zuvor als Fernsehdirektor des ORF, als Journalist, Politiker und Ombudsmann der Kronen Zeitung war er im ganzen Land bekannt. So vielfältig wie seine beruflichen Funktionen waren auch die Themen, zu denen er sich bis zuletzt öffentlich zu Wort gemeldet hat - nicht immer zur Freude seiner Parteifreunde in der SPÖ.
Ein Schatten trübte erst nach seinem Tod das strahlende Image, als bekannt wurde, dass er in den 1960er Jahren Informant des tschechoslowakischer Geheimdienstes war.