Das Attentat auf das Pferd des Brasilianers Joao Candia Bertoza
Dieses Medium ist nur vor Ort im Publikumsbetrieb der Österreichischen Mediathek verfügbar.
Katalogzettel
| Titel | Das Attentat auf das Pferd des Brasilianers Joao Candia Bertoza |
| Titelzusatz |
Teil B |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Korn, Renke
[GND
]
Schröder-Jahn, Fritz [Regie] [GND ] Griem, Helmut [Sprecher/in] [GND ] Paetsch, Hans [Sprecher/in] [GND ] Martienzen, Gerd [Sprecher/in] [GND ] Dockerill, Günther [Sprecher/in] [GND ] Descalzo, Ignacio [Sprecher/in] Schumacher, Werner [Sprecher/in] [GND ] Weis, Peter [Sprecher/in] [GND ] Gärtner, Claus Theo [Sprecher/in] [GND ] Jerschke, Günter [Sprecher/in] [GND ] Kramer, Gottfried [Sprecher/in] [GND ] Norddeutscher Rundfunk [Produzent] Bayerischer Rundfunk [Produzent] Süddeutscher Rundfunk [Produzent] |
| Datum |
1971.10.22 [Erst-Sendedatum] 1971 [Produktionsdatum] |
| Schlagworte | Literatur ; Hörspiel ; Radiosendung-Sendematerial |
| Typ | audio |
| Format |
TKAo [Tonband auf Kern (AEG); Ohne nähere Beschreibung] |
| Signatur | 9-24544 |
Information
Inhalt
Teil der Sammlung Franz Hiesel
Griem, Helmut (Rentorf); Paetsch, Hans (Vorsitzender); Martienzen, Gerd (Staatsanwalt); Dockerill, Günther (Verteidiger); Descalzo, Ignazio (Candia); Schumacher, Werner (Sulex); Weis, Peter (Lachmann); Gärtner, Claus Theo (Fendel); Jerschke, Günther (Dr. Gebhardt); Kramer, Gottfried (Täcke)
Vor Gericht steht Helmut Andreas Rentorf, 29 Jahre alt, von Beruf Buchhändler, aber seit einiger Zeit als Arbeiter tätig. Er wird beschuldigt, während eines Reittuniers auf den Parcours gedrungen und auf das Pferd des brasilianischen Turnierreiters Joao Candia Bertoza einen Schuß abgefeuert zu haben. Das schwer verletzte Tier mußte getötet werden. Während die Anklage nur Sachbeschädigung (§ 303 StGB) und illegalen Waffenbesitz als Prozeßgegenstand anerkennt, fordert der Angeklagte auch die Berücksichtigung der Tatmotive, die politischer Natur sind. Er hatte mit seinem Attentat auf das Pferd des Candia, eines Angehörigen der feudalen Großgrundbesitzerklasse, die Öffentlichkeit auf die politischen Zustände in Brasilien aufmerksam machen wollen.