100 Jahre Oktoberrevolution: Kriegsgefangene in Russland - Österreicher im Ersten Weltkrieg
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks zeit.geschichte
Katalogzettel
| Titel | 100 Jahre Oktoberrevolution: Kriegsgefangene in Russland - Österreicher im Ersten Weltkrieg |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 3 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2017.10.22 [Sendedatum] 2016 [Erst-Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Dokumentation ; Revolution ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-22433 |
| Gesamtwerk/Reihe | zeit.geschichte |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Im Oktober 1917 fand in Russland die Machtübernahme durch die russisch kommunistischen Bolschewiki statt. ORF III widmet dem 100. Jahrestag ein „zeit.geschichte“-Wochenende und zeigt Dokumentationen über die Geschichte Russlands - vom Sturz des Zaren bis zum amtierenden Präsidenten Wladimir Putin, kuratiert von Journalistenlegende Hugo Portisch.
Etwa 200.000 österreichisch-ungarische Soldaten landeten zwischen 1914 und 1920 als russische Kriegsgefangene in rund 50 Lager im zentralasiatischen Generalgouvernement Turkestan, dem Territorium der seit 1991 unabhängigen Staaten Usbekistan, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan und Turkmenistan.
Anhand von Aufzeichnungen und Erinnerungen ihrer Nachkommen werden die Erlebnisse der Kriegsgefangenen rekonstruiert - von ihrer Gefangennahme in Galizien über den monatelangen Transport nach Turkestan, ihr Überleben im Lageralltag, bei Zwangsarbeit, in Revolution und Bürgerkrieg bis zu ihrer abenteuerlichen Flucht oder Repatriierung.
Neben Interviews mit den Nachkommen und historischen Fotografien zeigt der Film Aufnahmen von Originalschauplätzen in Kirgisistan und Tadschikistan mit Kommentaren und Erzählungen von Einheimischen und lokalen Historikern.
Originaltitel: Es geht mir gut. Ich komme bald. Österreicher als Kriegsgefangene in Turkestan
Etwa 200.000 österreichisch-ungarische Soldaten landeten zwischen 1914 und 1920 als russische Kriegsgefangene in rund 50 Lager im zentralasiatischen Generalgouvernement Turkestan, dem Territorium der seit 1991 unabhängigen Staaten Usbekistan, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan und Turkmenistan.
Anhand von Aufzeichnungen und Erinnerungen ihrer Nachkommen werden die Erlebnisse der Kriegsgefangenen rekonstruiert - von ihrer Gefangennahme in Galizien über den monatelangen Transport nach Turkestan, ihr Überleben im Lageralltag, bei Zwangsarbeit, in Revolution und Bürgerkrieg bis zu ihrer abenteuerlichen Flucht oder Repatriierung.
Neben Interviews mit den Nachkommen und historischen Fotografien zeigt der Film Aufnahmen von Originalschauplätzen in Kirgisistan und Tadschikistan mit Kommentaren und Erzählungen von Einheimischen und lokalen Historikern.
Originaltitel: Es geht mir gut. Ich komme bald. Österreicher als Kriegsgefangene in Turkestan