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Nahaufnahme [2019.01.13]

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Katalogzettel

Titel Nahaufnahme [2019.01.13]
Urheber/innen und Mitwirkende Welzig, Inge [Interviewte/r]
ORF Radio Tirol [Sendeanstalt]
Datum 2019.01.13 [Sendedatum]
Schlagworte Gesellschaft ; Interview ; Radiosendung-Mitschnitt
Typ audio
Format DFMP2 [Dateiformat: MP2]
Sprache Deutsch
Signatur E53-03659

Information

Inhalt

[Sendungsinformation]
24 Jahre lang war Inge Welzig der Name im Tiroler Tierschutz. Welche Rolle Tiere in ihrem privaten und in ihrem ehrenamtlichen Leben spielten, berichtet sie in einer Nahaufnahme im Gespräch mit Sabine Wallner.
Sie war 24 Jahre lang DIE Inge Welzig vom Tiroler Tierschutz. Fünf moderne Tierheime im Land, ein erfolgreicher Kampf gegen Würste aus Hundefleisch und Widderkämpfe bei Brauchtumsveranstaltungen, ein gelungenes Umdenken bei Fohlentransporten aus Tirol nach Italien und tausende gerettete Tiere und glückliche neue Tierbesitzerinnen und –besitzer: Eine stolze Bilanz ihres zu einem Großteil ehrenamtlichen Engagement.
Einblicke ins Leben abseits der Tiere
Tiere spielten und spielen auch privat eine große Rolle in Inge Welzigs Leben. Und natürlich Menschen: Ihre Familie zum Beispiel. Heute engagiert sie sich ehrenamtlich im Hospiz, wo sie Menschen mit ihrer Mundharmonika und Liedern ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Und als Nachhilfelehrerin für Volksschüler, die es nicht so mit dem Rechnen haben. Bei Sabine Wallner in der Radio Tirol Nahaufnahme erzählt Inge Welzig auch über lustige Jahre als Ski- und Segellehrerin und vom Wedeln für den Schah von Persien.
Inge Welzigs Biografie
„Meine sieben Leben“ heißt die Biografie, die Inge Welzig gerade geschrieben hat. Witzig und direkt erzählt die bald 75-Jährige über ihre vaterlose Nachkriegsjugend. Über strenge Schulen und kleine Streiche und ihre Ausbildung zur Drogistin. In der Radio Tirol Nahaufnahme hören Sie, dass ihr nie unterbeschäftigter Schutzengel manchmal besonders aktiv sein musste.
Einmal war´s auf hoher See bei der Begegnung mit einen Kriegsschiff, einmal die Rettung vor Mädchenhändlern. Davon hören Sie. Und von Bomber und Strolchi, von Igeln und dem schmerzhaften (und falschen) Verdacht, die Tierschützerin hätte Spenden veruntreut.

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