Das Dorf des Schweigens
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Katalogzettel
| Titel | Das Dorf des Schweigens |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Ambrosch, Martin [Drehbuch]
Steinbichler, Hans Sebastian [Regie] [GND ] Schmidt-Schaller, Petra [Darsteller/in] Weisse, Ina [Darsteller/in] [GND ] Schwarz, Simon [Darsteller/in] [GND ] Lohner, Helmuth [Darsteller/in] [GND ] Schmahl, Hildegard [Darsteller/in] [GND ] Prinz, Hary [Darsteller/in] [GND ] Fischer, Karl [Darsteller/in] [GND ] Hindinger, Doris [Darsteller/in] [GND ] Frey, Ella [Darsteller/in] [GND ] ORF 3 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2018.04.26 [Sendedatum] 2015 [Jahr des Copyright] |
| Schlagworte | Film ; Fernsehfilm ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-22633 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Helmuth Lohner (gest. 2015) wäre heuer 85 geworden. ORF III widmet dem Schauspieler, Theaterregisseur und langjährigen Direktor des Wiener Josefstadt-Theaters den Freitag Abend und zeigt ihn u.a. in seiner letzten Filmrolle in dem vielgelobten Alpenkrimi von Martin Ambrosch.
Zwei Wochen vor der Hochzeit von Eva Perner mit dem Lehrer Christian Kern kommt ihre Halbschwester Lydia nach 30 Jahren zurück. Es heißt, Lydia sei mit 14 psychisch erkrankt und nach einem Versuch, sie selbst zu töten, in die USA gezogen. Lydia beschuldigt Evas Zukünftigen, Christian, sie damals vergewaltigt zu haben und zeigt ihn an. Christian streitet alles ab, kurz darauf ist er tot.
Gedreht wurde der Film in Bad Gastein. „Ein unglaublicher Ort, überall so eine Fäulnis“, sagte Regisseur Hans Steinbichler. „Der tosende Wasserfall macht alles nass, lässt alles verrotten.“ Er macht die Berge zur kraftvollen Metapher für die schwindelerregenden Schrecken der Geschichte.
Zwei Wochen vor der Hochzeit von Eva Perner mit dem Lehrer Christian Kern kommt ihre Halbschwester Lydia nach 30 Jahren zurück. Es heißt, Lydia sei mit 14 psychisch erkrankt und nach einem Versuch, sie selbst zu töten, in die USA gezogen. Lydia beschuldigt Evas Zukünftigen, Christian, sie damals vergewaltigt zu haben und zeigt ihn an. Christian streitet alles ab, kurz darauf ist er tot.
Gedreht wurde der Film in Bad Gastein. „Ein unglaublicher Ort, überall so eine Fäulnis“, sagte Regisseur Hans Steinbichler. „Der tosende Wasserfall macht alles nass, lässt alles verrotten.“ Er macht die Berge zur kraftvollen Metapher für die schwindelerregenden Schrecken der Geschichte.