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Hohes Haus [2021.02.07]

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Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Hohes Haus

Katalogzettel

Titel Hohes Haus [2021.02.07]
Titelzusatz Das Parlamentsmagazin
Urheber/innen und Mitwirkende Salzer, Rebekka [Moderation]
Sobotka, Wolfgang [Interviewte/r] [GND ]
ORF 2 [Sendeanstalt]
Datum 2021.02.07 [Sendedatum]
Schlagworte Politik ; Politik Österreich ; Reportage ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format DFMPG [Dateiformat: MPG]
Sprache Deutsch
Signatur E52-22786
Gesamtwerk/Reihe Hohes Haus

Information

Inhalt

[Senderinformation] Auswirkungen

Die Corona-Krise dominiert auch das Parlament. Diese Woche haben FPÖ und SPÖ je einen Misstrauensantrag gegen Innenminister Nehammer eingebracht, die FPÖ wegen des Verbotes von Demonstrationen vergangenen Sonntag, die SPÖ wegen der nächtlichen Abschiebungen von Familien nach Armenien und Georgien. Beide Anträge wurden abgelehnt. Die Grünen, die stets für eine großzügige Asylpolitik sind, haben aus Koalitionsraison mit der ÖVP gestimmt. Marcus Blecha hat die emotionale Debatte verfolgt und mit Peter Filzmaier über die FPÖ und die Grünen gesprochen.

Zu Gast im Studio ist Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka.
[Senderinformation] Nebenwirkungen

Seit die Corona-Pandemie die ganze Welt erfasst hat, gibt es kaum noch ein anderes Thema für uns alle. Kein Wunder, wir haben neben einer möglichen Erkrankung auch mit Ausgangssperren, geschlossenen Gasthäusern, sehr wenig sozialen Kontakten und möglicherweise auch Jobverlust zu tun. Darüber hinaus sollte aber nicht vergessen werden, dass es neben Corona noch andere schwerwiegende Krankheiten gibt. Rund 440 Fälle von schwarzem Hautkrebs im Frühstadium etwa sind im Jahr 2020 in Österreich wegen der Coronavirus-Krise unentdeckt geblieben. Das lässt sich aus einer aktuellen Umfrage unter mehr als 700 Hautärzten weltweit ableiten, ein Drittel der Untersuchungs-Termine wurde aufgrund der Pandemie versäumt. Aber nicht nur bei Hautkrebs sind die Zahlen dramatisch. Rebekka Salzer berichtet.
[Senderinformation] Nachwirkungen

Rund eine Million Österreicher sind entweder arbeitslos, in Schulungen oder Kurzarbeit. Das ist die Folge der, von der Regierung verordneten, Schließungen. Die hohen Kosten für Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit werden das Budget noch lange belasten. Auch nach der zaghaften Öffnung in der kommenden Woche bleiben viele Branchen weiterhin gesperrt, zum Beispiel die Gastronomie und Hotellerie. Auch hier fehlt es an Perspektiven. Claus Bruckmann hat sich in einem Hotel umgesehen und mit je einem Vertreter von Wirtschaft und Gewerkschaft gesprochen.

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