Baumeister der Republik - Heinz Fischer ; Der tadellose Präsident
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Katalogzettel
| Titel | Baumeister der Republik - Heinz Fischer ; Der tadellose Präsident |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Fischer, Heinz [Gefeierte Person]
[GND
]
Jelinek, Gerhard [Gestaltung] [GND ] Winkler, Wolfgang [Bearbeiter/in] Kloc-Radakovits, Andrea [Sprecher/in] Obonya, Cornelius [Präsentator/in] [GND ] ORF 3 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2018.10.10 [Sendedatum] 2018 [Jahr des Copyright] |
| Schlagworte | Politik Österreich ; Dokumentation ; Portrait ; Zweite Republik ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-22807 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Heinz Fischer zählt zu den prägendsten österreichischen Politikern der letzten Jahrzehnte. Der Höhepunkt seiner politischen Laufbahn war seine 12-jährige Amtszeit als Bundespräsident von 2004 bis 2016.
Nach zwölf Jahren in der Hofburg endete im Juli 2016 Heinz Fischers zweite Amtszeit als Bundespräsident - und damit eine fast sechs Jahrzehnte lange politische Karriere.
Schon seit Fischers Jugendzeit ist sein Leben eng mit der Geschichte der Zweiten Republik verbunden. Sein Vater, auch er schon Politiker, war 1955 bei der Unterzeichnung des Staatsvertrages im Belvedere dabei. Der Mittelschüler Fischer stand im Garten des Schlosses und hörte die Stimme Leopold Figls. Er selbst hat in verschiedenen Funktionen mehr als ein halbes Jahrhundert lang die österreichische Politik ganz entscheidend mitgeprägt. In der Rolle des Bundespräsidenten erst hat der habilitierte Universitätsprofessor Gefallen an Popularität gefunden.
Freunde wie Karl Blecha, Weggefährten wie Alfred Reiter und Peter Noever, politische Konkurrenten wie Wolfgang Schüssel und journalistische Beobachter wie Hugo Portisch und Anton Pelinka analysieren und beschreiben ein „politisches Leben“, das eng mit der Geschichte Österreichs verknüpft ist.
Nach zwölf Jahren in der Hofburg endete im Juli 2016 Heinz Fischers zweite Amtszeit als Bundespräsident - und damit eine fast sechs Jahrzehnte lange politische Karriere.
Schon seit Fischers Jugendzeit ist sein Leben eng mit der Geschichte der Zweiten Republik verbunden. Sein Vater, auch er schon Politiker, war 1955 bei der Unterzeichnung des Staatsvertrages im Belvedere dabei. Der Mittelschüler Fischer stand im Garten des Schlosses und hörte die Stimme Leopold Figls. Er selbst hat in verschiedenen Funktionen mehr als ein halbes Jahrhundert lang die österreichische Politik ganz entscheidend mitgeprägt. In der Rolle des Bundespräsidenten erst hat der habilitierte Universitätsprofessor Gefallen an Popularität gefunden.
Freunde wie Karl Blecha, Weggefährten wie Alfred Reiter und Peter Noever, politische Konkurrenten wie Wolfgang Schüssel und journalistische Beobachter wie Hugo Portisch und Anton Pelinka analysieren und beschreiben ein „politisches Leben“, das eng mit der Geschichte Österreichs verknüpft ist.