Links. Rechts. Mitte - Duell der Meinungsmacher [2021.02.21]
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Katalogzettel
| Titel | Links. Rechts. Mitte - Duell der Meinungsmacher [2021.02.21] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Prähauser, Katrin [Diskussionsleiter/in]
Broder, Henryk M. [Diskutant/in] Stuiber, Petra [Diskutant/in] [GND ] Salomon, Martina [Diskutant/in] [GND ] Pándi, Claus [Diskutant/in] Servus TV [Sendeanstalt] |
| Datum |
2021.02.21 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Politik Österreich ; Gesellschaft ; Diskussion ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-23027 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Jeden Sonntagabend treffen in der Late Prime jeweils zwei Publizisten verschiedener politischer Richtungen aufeinander, um die aktuellen politischen Entwicklungen der Woche zu diskutieren und einzuordnen.
Politische Einstellungen werden seit gut 200 Jahren in „links“ oder „rechts“ eingeteilt, ob diese Einteilung noch Gültigkeit besitzt, sei dahingestellt. „Links. Rechts. Mitte“ ist ein Diskussionsformat, bei dem jeden Sonntagabend jeweils zwei sogenannte linke Publizisten/Journalisten auf zwei sogenannte rechtskonservative Publizisten/Journalisten treffen, um die aktuellen Entwicklungen in der (Welt-)Politik einordnen. Ziel ist nicht nur ein pointierter Austausch an Argumenten, der dem Zuseher einen Erkenntnis- und Einordnungsgewinn beschert, sondern auch die eine oder andere überraschende Überschneidung bei Positionen, die – bei gewissen Themen – von beiden Seiten vertreten werden.
Politische Einstellungen werden seit gut 200 Jahren in „links“ oder „rechts“ eingeteilt, ob diese Einteilung noch Gültigkeit besitzt, sei dahingestellt. „Links. Rechts. Mitte“ ist ein Diskussionsformat, bei dem jeden Sonntagabend jeweils zwei sogenannte linke Publizisten/Journalisten auf zwei sogenannte rechtskonservative Publizisten/Journalisten treffen, um die aktuellen Entwicklungen in der (Welt-)Politik einordnen. Ziel ist nicht nur ein pointierter Austausch an Argumenten, der dem Zuseher einen Erkenntnis- und Einordnungsgewinn beschert, sondern auch die eine oder andere überraschende Überschneidung bei Positionen, die – bei gewissen Themen – von beiden Seiten vertreten werden.