Styriate 2019 - Die Brandenburgischen Konzerte
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Katalogzettel
| Titel | Styriate 2019 - Die Brandenburgischen Konzerte |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Bach, Johann Sebastian [Komponist/in]
[GND
]
ORF 3 [Sendeanstalt] Concentus Musicus Wien [Ensemble] Gottfried, Stefan [Dirigent] |
| Datum |
2019.07.20 [Sendedatum] |
| Ort |
Graz, Helmut-List-Halle [Ort der Aufführung]
|
| Schlagworte | Musik ; E-Musik ; Konzert - Konzert, Orchesterkonzert, Konzertmusik ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-23107 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] ORF III überträgt auch heuer die ORF Steiermark-Klangwolke mit dem Höhepunkt der styriarte aus Graz: Der Concentus Musicus interpretiert unter der Leitung von Stefan Gottfried Johann Sebastian Bachs „Brandenburgische Konzerte“.
Die Sammlung von sechs ursprüngilch unabhängig von einander komponierten Konzerten widmete Bach Christian Ludwig zu Brandenburg-Schwedt, Prinz von Preußen. Bach hat, für die damalige Zeit unübich, für fast jedes Instrument mit einer eigenen Stimme geschrieben.
Die sechs Brandenburgischen Konzerte sind in verschiedenen Lebensabschnitten von Johann Sebastian Bach entstanden und beziehen sich nicht aufeinander. Der Komponist hat sie nachträglich zu einer Sammlung zusammengefasst und dem Markgrafen Christian Ludwig von Brandenburg-Schwedt gewidmet. Doch dessen Orchester hatte gar nicht erst den Versuch gewagt, die sechs Werke aufzuführen. Also hob Bach die sechs Brandenburgischen Konzerte mit Mitgliedern der Köthener Hofkapelle aus der Taufe, wo er seit 1717 als Kapellmeister wirkte.
Die Konzerte beinhalten virtuose Solopassagen, aber solche Instrumentalakrobatik war für Bach nicht viel mehr als launig schmückendes Beiwerk. Nicht ihre Schwierigkeit hebt die Konzerte über alles Vergleichbare hinaus, sondern die in dieser Form einmalige Mischung aus fantasievollen Instrumentenkombinationen, Klangebenen, satztechnischer Vollendung und musikantischem Elan. Die sechs Werke bilden den einsamen Gipfel des spätbarocken und vorklassischen Konzerts.
Die Sammlung von sechs ursprüngilch unabhängig von einander komponierten Konzerten widmete Bach Christian Ludwig zu Brandenburg-Schwedt, Prinz von Preußen. Bach hat, für die damalige Zeit unübich, für fast jedes Instrument mit einer eigenen Stimme geschrieben.
Die sechs Brandenburgischen Konzerte sind in verschiedenen Lebensabschnitten von Johann Sebastian Bach entstanden und beziehen sich nicht aufeinander. Der Komponist hat sie nachträglich zu einer Sammlung zusammengefasst und dem Markgrafen Christian Ludwig von Brandenburg-Schwedt gewidmet. Doch dessen Orchester hatte gar nicht erst den Versuch gewagt, die sechs Werke aufzuführen. Also hob Bach die sechs Brandenburgischen Konzerte mit Mitgliedern der Köthener Hofkapelle aus der Taufe, wo er seit 1717 als Kapellmeister wirkte.
Die Konzerte beinhalten virtuose Solopassagen, aber solche Instrumentalakrobatik war für Bach nicht viel mehr als launig schmückendes Beiwerk. Nicht ihre Schwierigkeit hebt die Konzerte über alles Vergleichbare hinaus, sondern die in dieser Form einmalige Mischung aus fantasievollen Instrumentenkombinationen, Klangebenen, satztechnischer Vollendung und musikantischem Elan. Die sechs Werke bilden den einsamen Gipfel des spätbarocken und vorklassischen Konzerts.