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Wie wir wurden. Was wir sind - Generation Österreich (3/6) – Wir sind wieder wer! (1961–1976)

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Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks zeit.geschichte

Katalogzettel

Titel Wie wir wurden. Was wir sind - Generation Österreich (3/6) – Wir sind wieder wer! (1961–1976)
Urheber/innen und Mitwirkende Jelinek, Gerhard [Gestaltung] [GND ]
Mosser-Schuöcker, Birgit [Gestaltung] [GND ]
Portisch, Hugo [Interviewte/r] [GND ]
Bacher, Gerd [Interviewte/r] [GND ]
Rossouw, Susanne [Sprecher/in] [GND ]
Löw-Cadonna, Martin [Sprecher/in] [GND ]
ORF 3 [Sendeanstalt]
Datum 2014.01.19 [Sendedatum]
2012 [Jahr des Copyright]
Schlagworte Gesellschaft ; Politik Österreich ; Geschichtswissenschaft ; Zweite Republik ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format DFMPG [Dateiformat: MPG]
Sprache Deutsch
Signatur E52-23118
Gesamtwerk/Reihe zeit.geschichte

Information

Inhalt

[Senderinformation] Die 3. Folge blickt auf ein Land, das sich großteils vom Krieg und seinen Folgen erholt hat. Österreich bleibt durch seine Neutralität weitgehend vom Kalten Krieg verschont, ist aber Bühne für die große Weltpolitik. In einer der heißesten Phasen des Kalten Krieges kommt es in Wien zu einem Gipfeltreffen der Regierungschefs der zwei Supermächte USA und Sowjetunion. Martha Kyrle, Tochter des damaligen Bundespräsidenten, erzählt von ihren Gästen Jacky Kennedy und Nina Chruschtschowa. Viele Österreicher können sich mit dem Verlust von Südtirol noch immer nicht abfinden, in den 1960er Jahren werden die ersten Sprengstoffanschläge in Südtirol verübt: Herlinde Molling schildert, wie sie Sprengstoff schmuggelte und selbst einen Strommasten sprengte. In diesem Jahrzehnt findet auch das erste Volksbegehren der 2. Republik statt: Hugo Portisch und Gerd Bacher erläutern die Hintergründe, die zum Volksbegehren (Rundfunkvolksbegehren) und der ORF-Reform von 1967 führten.

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