Österreich am Eisernen Vorhang (2/2) - Der Fall der Todeszone
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks zeit.geschichte
Katalogzettel
| Titel | Österreich am Eisernen Vorhang (2/2) - Der Fall der Todeszone |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Hackl, Thomas [Gestaltung]
Fleming, Stefan [Sprecher/in] [GND ] ORF 3 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2019.11.09 [Sendedatum] 2019 [Jahr des Copyright] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Dokumentation ; Geschichtswissenschaft ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-23227 |
| Gesamtwerk/Reihe | zeit.geschichte |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Im zweiten Teil „Der Fall der Todeszone“ jubelt Ungarn 1956 über die Vertreibung der russischen Besatzer. Doch der Jubel währt kurz. Nach einem anfänglichen Rückzug der russischen Armee kehrt diese nach Budapest zurück und schlägt den Aufstand brutal nieder. Gleichzeitig wächst die Angst, die sowjetische Armee könnte auch wieder in Österreich einmarschieren.
1968 beginnt in der Tschechoslowakei der „Prager Frühling“. Doch die neuen Gedanken von Liberalisierung und Demokratie beendet die russische Armee blutig. In den 1980er-Jahren bekommt die für die Ewigkeit gedachte Todeszone zwischen Ungarn und Österreich die ersten Risse. In der DDR nimmt 1989 der Druck der Bevölkerung zu. Die Berliner Mauer, das Symbol für die gewaltsame Trennung von West- und Osteuropa, wird am 9. November geöffnet. Jetzt ist der Weg frei für ein geeintes Europa.
1968 beginnt in der Tschechoslowakei der „Prager Frühling“. Doch die neuen Gedanken von Liberalisierung und Demokratie beendet die russische Armee blutig. In den 1980er-Jahren bekommt die für die Ewigkeit gedachte Todeszone zwischen Ungarn und Österreich die ersten Risse. In der DDR nimmt 1989 der Druck der Bevölkerung zu. Die Berliner Mauer, das Symbol für die gewaltsame Trennung von West- und Osteuropa, wird am 9. November geöffnet. Jetzt ist der Weg frei für ein geeintes Europa.