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Soundtrack Österreich - Von Glockenhosen und Austropop

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Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks zeit.geschichte

Katalogzettel

Titel Soundtrack Österreich - Von Glockenhosen und Austropop
Titelzusatz Teil 3 von 4
Urheber/innen und Mitwirkende Pöcksteiner, Robert [Gestaltung]
ORF 3 [Sendeanstalt]
Datum 2019.12.29 [Sendedatum]
Schlagworte Musik ; U-Musik ; Unterhaltungssendung ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format DFMPG [Dateiformat: MPG]
Sprache Deutsch
Signatur E52-23254
Gesamtwerk/Reihe zeit.geschichte

Information

Inhalt

[Senderinformation] Die neue ORF-III-Dokureihe „Soundtrack Österreich“ von Regisseur Robert Pöcksteiner nimmt das Publikum auf einen unterhaltsamen Streifzug durch insgesamt sieben Jahrzehnte österreichischer Musik und Geschichte mit.

In vier Teilen werden nicht nur die größten Hits der österreichischen Musikgeschichte gewürdigt, sondern auch das damalige Zeitgeschehen erzählt. Zahlreiche Stars und Zeitgenossen wie Wolfgang Ambros, Peter Kraus, Waltraut Haas, Marianne Mendt oder Joesi Prokopetz bieten Einblicke in die Musikbranche und machen durch ihre Erzählungen das Lebensgefühl der jeweils von ihnen geprägte Ära erlebbar. Als Präsentatorin führt Kristina Sprenger durch die Reihe.

Der dritte Teil widmet sich den 1970er Jahren - eine Zeit, die als die „Ära Kreisky“ die heimische Gesellschaft geprägt hat. Unter Kreisky finden große politische und gesellschaftliche Veränderungen statt und modernisieren das Land. Die Folgen der internationalen Jugendrevolten erreichen Österreich. Es sind die Jahre, in denen der ganz große Erfolg des Austro Pop geboren wird. Marianne Mendt eröffnet, die neue österreichische Dialekt welle mit ihrem Hit „Wie a Glockn“. Wolfgang Ambros setzt danach mit „Da Hofa“ eine Entwicklung in Gang, die die österreichische Musiklandschaft viele Jahre hindurch prägen wird. Weitere Vertreter dieser Dialekt Welle sind Georg Danzer, Arik Brauer oder Peter Cornelius. Noch „wildere“ musikalische Eigenheiten bringt der Austropop hervor, wie die für ihre exzessive Bühnenshow bekannten „Drahdiwaberl“.

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