Hohes Haus [2021.03.14]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Hohes Haus
Katalogzettel
| Titel | Hohes Haus [2021.03.14] |
| Titelzusatz |
Das Parlamentsmagazin |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Salzer, Rebekka [Moderation]
Bures, Doris [Interviewte/r] [GND ] ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2021.03.14 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Politik ; Politik Österreich ; Reportage ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-23443 |
| Gesamtwerk/Reihe | Hohes Haus |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Verschlechterung für Frauen
Die sozialen und wirtschaftlichen Ungleichheiten zwischen Männern und Frauen hätten sich durch die Corona-Krise noch verschärft, so der Tenor der drei Oppositionsparteien. Auf deren Verlangen fand am 8. März, am internationalen Frauentag, eine Sondersitzung des Nationalrates statt. Ursprünglich vor 110 Jahren als sozialistischer Kampftag für Frauenwahlrecht und Gleichberechtigung begründet, stand der internationale Frauentag dieses Jahr ganz im Zeichen der Folgen von Corona. Im Beitrag von Susanne Däubel berichten Politikerinnen über ihre persönlichen Erfahrungen.
Gast im Studio ist Doris Bures, Zweite Nationalratspräsidentin, SPÖ
Die sozialen und wirtschaftlichen Ungleichheiten zwischen Männern und Frauen hätten sich durch die Corona-Krise noch verschärft, so der Tenor der drei Oppositionsparteien. Auf deren Verlangen fand am 8. März, am internationalen Frauentag, eine Sondersitzung des Nationalrates statt. Ursprünglich vor 110 Jahren als sozialistischer Kampftag für Frauenwahlrecht und Gleichberechtigung begründet, stand der internationale Frauentag dieses Jahr ganz im Zeichen der Folgen von Corona. Im Beitrag von Susanne Däubel berichten Politikerinnen über ihre persönlichen Erfahrungen.
Gast im Studio ist Doris Bures, Zweite Nationalratspräsidentin, SPÖ
[Senderinformation] Auseinandersetzungen werden schärfer
Abseits vom medizinischen Kampf gegen die Corona-Pandemie wird die politische Auseinandersetzung zunehmend schärfer. Nach den Ausschreitungen bei den Demonstrationen am Wochenende kam es zu massiven gegenseitigen Attacken vor allem zwischen ÖVP und FPÖ. Und auch eine Regierungsvorlage für weitere Verschärfungen des Epidemiegesetzes hat die Wogen hochgehen lassen. Mit dieser Vorlage würden Grund- und Freiheitsrechte mit Füßen getreten, sagen etwa die NEOS. Auch die Volksanwaltschaft kritisiert den Entwurf von Gesundheitsminister Anschober. Claus Bruckmann weiß warum.
Abseits vom medizinischen Kampf gegen die Corona-Pandemie wird die politische Auseinandersetzung zunehmend schärfer. Nach den Ausschreitungen bei den Demonstrationen am Wochenende kam es zu massiven gegenseitigen Attacken vor allem zwischen ÖVP und FPÖ. Und auch eine Regierungsvorlage für weitere Verschärfungen des Epidemiegesetzes hat die Wogen hochgehen lassen. Mit dieser Vorlage würden Grund- und Freiheitsrechte mit Füßen getreten, sagen etwa die NEOS. Auch die Volksanwaltschaft kritisiert den Entwurf von Gesundheitsminister Anschober. Claus Bruckmann weiß warum.
[Senderinformation] EU bittet zum Dialog
Im EU-Parlament ist, mit einem Jahr Verspätung, der Startschuss für die Konferenz der Zukunft Europas gefallen. In den nächsten Monaten soll die Zivilgesellschaft mit EU-Politikerinnen und Politikern besprechen, was in der EU verändert werden müsste. Wie diese Bürgerdialoge genau ablaufen, ist aber noch unscharf. Genauso die Frage, wie Ergebnisse in mögliche Reformen münden. Aus Brüssel berichtet Raffaela Schaidreiter.
Im EU-Parlament ist, mit einem Jahr Verspätung, der Startschuss für die Konferenz der Zukunft Europas gefallen. In den nächsten Monaten soll die Zivilgesellschaft mit EU-Politikerinnen und Politikern besprechen, was in der EU verändert werden müsste. Wie diese Bürgerdialoge genau ablaufen, ist aber noch unscharf. Genauso die Frage, wie Ergebnisse in mögliche Reformen münden. Aus Brüssel berichtet Raffaela Schaidreiter.