Sinfonia for piano
Katalogzettel
| Titel | Sinfonia for piano |
| Spieldauer | 00:08:57 |
| Urheber/innen |
Newlin, Dika [Komponist/in]
[GND]
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| Mitwirkende |
Newlin, Dika [Klavier]
[GND
]
Audiodisc [Label] |
| Datum |
1947.01.01 [Bezugsdatum] |
| Ort |
Westminster, Western Maryland College [Ortsbezug]
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| Schlagworte | Musik ; E-Musik ; Instrumente - Klavier ; Publizierte und vervielfältigte Aufnahme |
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20. Jahrhundert - 40er Jahre
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| Typ | audio |
| Format |
SCS [Schallplatte, Schellack] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | Österreichische Mediathek, e11-00814_b02_k02 |
| Medienart | Mp3-Audiodatei |
A view of a building at McDaniel College, Alan Levine
Information
Inhalt
Als Dika Newlin als sechzehnjährige Studentin ihren Unterricht bei Arnold Schönberg aufnahm, war dieser umgehend vom Talent seiner Schülerin überzeugt. Brieflich empfahl er sie der Mäzenatin Marian Paschal nachdrücklich zur Förderung: „Ich unterrichte seit mehr als vierzig Jahren und nach diesen vierzig Jahren Erfahrung kann ich sagen, dass ich nie eine Schülerin hatte, die in diesem Alter so vielversprechend war wie Miss Newlin. Sie dürfte eine Komponistin und eine herausragende Musikerin werden – daran gibt es keinen Zweifel.” (Brief vom 6. Januar 1939) Als Newlin eine Lehrstelle am Western Maryland College erhielt, blieb sie mit ihrem Lehrer in ständigem Briefkontakt. Bereits früh interessiert an der Zwölftonmethode, empfahl Schönberg ihr, sich dieser Kompositionsart erst mit mehr Erfahrung zu widmen. Sie wartete bis 1949, um ihrem Lehrer ein zwölftöniges Klaviertrio zu zeigen, das dieser offenbar schätzte.
Im gleichen Jahr kündigte Schönbergs ehemalige Schülerin postalisch zwei Schallplatten an: „Lassen Sie dies als einen vorläufigen Geburtstagsgruß gelten, um Sie [...] vor der bevorstehenden Ankunft meiner eigenen Aufnahme meiner Sinfonia für Klavier (1947) zu warnen. In Ermangelung eines fertigen neuen Werkes für den großen Tag (mein derzeitiges steckt irgendwo in der Mitte) biete ich Ihnen dieses in aller Demut und Dankbarkeit an und hoffe, dass es Ihnen eine kleine Freude bereiten möge.” (Brief vom 29. August 1949). (Text: Arnold Schönberg Center)
Im gleichen Jahr kündigte Schönbergs ehemalige Schülerin postalisch zwei Schallplatten an: „Lassen Sie dies als einen vorläufigen Geburtstagsgruß gelten, um Sie [...] vor der bevorstehenden Ankunft meiner eigenen Aufnahme meiner Sinfonia für Klavier (1947) zu warnen. In Ermangelung eines fertigen neuen Werkes für den großen Tag (mein derzeitiges steckt irgendwo in der Mitte) biete ich Ihnen dieses in aller Demut und Dankbarkeit an und hoffe, dass es Ihnen eine kleine Freude bereiten möge.” (Brief vom 29. August 1949). (Text: Arnold Schönberg Center)