Wie stoppen wir die Plastikflut?
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Katalogzettel
| Titel | Wie stoppen wir die Plastikflut? |
| Titelzusatz |
Themenmontag |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 3 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2021.04.26 [Sendedatum] 2020 [Jahr des Copyright] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Dokumentation ; Müll ; Umweltverschmutzung ; Ökologie und Umweltschutz ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-24035 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Die meisten Menschen wissen seit langem, was Plastik auf der Welt und in unserer Gesundheit anrichtet. Doch es ändert sich kaum etwas. Das Material scheint für Verpackung konkurrenzlos: billig, beliebig formbar, bedruckbar und extrem widerstandsfähig. Nur schwer und halbherzig kann sich die Industrie davon verabschieden.
Gibt es schon valide Alternativen? Und warum greift das Recycling nicht? Die Reportage geht der Frage nach, warum es für uns so schwierig zu sein scheint, vom Plastik loszukommen. Dafür hinterfragt Gestalterin Stefanie Vollmann nicht nur ihren eigenen Konsum, sondern trifft zum Beispiel Jenny und Jannik Wetzel aus Dormagen; mit ihren handgemachten Wachstüchern haben sie eine Alternative zu Klarsichtfolie entwickelt. Hat ihr Geschäft Zukunft? Die Reporterin recherchiert auch auf der größten Kunststoffmesse der Welt in Düsseldorf. Sie spricht mit Unternehmensvertreter*innen, die mit Plastik ihr Geld verdienen, besucht diejenigen, die dazu forschen und die, die den Plastikmüll für uns entsorgen.
Gibt es schon valide Alternativen? Und warum greift das Recycling nicht? Die Reportage geht der Frage nach, warum es für uns so schwierig zu sein scheint, vom Plastik loszukommen. Dafür hinterfragt Gestalterin Stefanie Vollmann nicht nur ihren eigenen Konsum, sondern trifft zum Beispiel Jenny und Jannik Wetzel aus Dormagen; mit ihren handgemachten Wachstüchern haben sie eine Alternative zu Klarsichtfolie entwickelt. Hat ihr Geschäft Zukunft? Die Reporterin recherchiert auch auf der größten Kunststoffmesse der Welt in Düsseldorf. Sie spricht mit Unternehmensvertreter*innen, die mit Plastik ihr Geld verdienen, besucht diejenigen, die dazu forschen und die, die den Plastikmüll für uns entsorgen.