Abschied von Hugo Portisch
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Katalogzettel
| Titel | Abschied von Hugo Portisch |
| Titelzusatz |
ORF III Live |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Adrowitzer, Roland [Moderation]
[GND
]
Rathkolb, Oliver [Moderation] [GND ] ORF 3 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2021.04.29 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Tod ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Signatur | E52-24088 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] ORF III überträgt live die Verabschiedung von der österreichischen Journalistenlegende Hugo Portisch, der am 1. April im Alter von 94 Jahren in Wien gestorben ist.
Über viele Jahrzehnte hat Hugo Portisch den österreichischen Journalismus geprägt. Mit seinen erfolgreichen Zeitgeschichte-Reihen „Österreich I“ und „Österreich II“ hat er die Geschichte des Landes auf einzigartige Weise erklärt. Als Journalist hat er das politische Weltgeschehen in unnachahmlicher Art kommentiert.
Hugo Portisch steht wie kein anderer in Österreich für unabhängigen Journalismus. Seine gesamte journalistische Laufbahn hindurch hat er für diese ihm so wichtige Unabhängigkeit gekämpft. Ein Höhepunkt war sicherlich das von ihm initiierte Rundfunkvolksbegehren im Jahr 1964. Mehr als 830.000 Österreicher unterstützten mit ihrer Unterschrift die Forderung nach einer Entpolitisierung des Österreichischen Rundfunks - ein sensationelles Ergebnis, das zu einer grundlegenden Reform des ORF führte.
Aufgrund der Corona-Vorschriften findet die Trauerfeier in kleinem Rahmen statt. Mit der Fernsehübertragung haben Zuseher im ganzen Land die Möglichkeit, an der Verabschiedung dieses großen Österreichers teilzuhaben.
Über viele Jahrzehnte hat Hugo Portisch den österreichischen Journalismus geprägt. Mit seinen erfolgreichen Zeitgeschichte-Reihen „Österreich I“ und „Österreich II“ hat er die Geschichte des Landes auf einzigartige Weise erklärt. Als Journalist hat er das politische Weltgeschehen in unnachahmlicher Art kommentiert.
Hugo Portisch steht wie kein anderer in Österreich für unabhängigen Journalismus. Seine gesamte journalistische Laufbahn hindurch hat er für diese ihm so wichtige Unabhängigkeit gekämpft. Ein Höhepunkt war sicherlich das von ihm initiierte Rundfunkvolksbegehren im Jahr 1964. Mehr als 830.000 Österreicher unterstützten mit ihrer Unterschrift die Forderung nach einer Entpolitisierung des Österreichischen Rundfunks - ein sensationelles Ergebnis, das zu einer grundlegenden Reform des ORF führte.
Aufgrund der Corona-Vorschriften findet die Trauerfeier in kleinem Rahmen statt. Mit der Fernsehübertragung haben Zuseher im ganzen Land die Möglichkeit, an der Verabschiedung dieses großen Österreichers teilzuhaben.