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Der 1. Mai und der Traum von der Weltrevolution

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Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks zeit.geschichte

Katalogzettel

Titel Der 1. Mai und der Traum von der Weltrevolution
Urheber/innen und Mitwirkende ORF 3 [Sendeanstalt]
Datum 2021.05.01 [Sendedatum]
2020 [Produktionsdatum]
Schlagworte Politik ; Dokumentation ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format DFMPG [Dateiformat: MPG]
Sprache Deutsch
Signatur E52-24135
Gesamtwerk/Reihe zeit.geschichte

Information

Inhalt

[Senderinformation] Die ORF-III-Neuproduktion wirft einen Blick auf die Entstehung und Entwicklung dieses Feiertags.

Der 1. Mai, der „Tag der Arbeit“, ist eng mit der Geschichte der Arbeiterbewegung verknüpft. Jahr für Jahr erinnert er an die Errungenschaften der Bewegung. Erstmals wurde der 1. Mai in Österreich 1890 begangen und damit die nie stillstehen wollende Produktionsmaschinerie - und mit ihr die herrschende Elite - bestreikt. An diesem gemeinsamen Streiktag gewinnen die Ausgebeuteten an Selbstbewusstsein und plötzlich erscheint eine gerechte und egalitäre Weltordnung möglich.

Doch der ehemalige Kampftag wird immer mehr zur bloßen Erinnerung an eine einst revolutionäre Kraft. Obwohl einige der einst erhobenen Forderungen wieder aktueller geworden sind.

Die Dokumentation von Regisseurin Dagmar Streicher beleuchtet die Entstehungsgeschichte und Weiterentwicklung des internationalen Kampf- und Feiertags der Arbeiterbewegung. Eingebettet in historisches Filmmaterial erzählen Zeitzeuginnen und Zeitzeugen von ihren Hoffnungen und Enttäuschungen im Zusammenhang mit dem noch unerfüllten Traum von einer gerechten Welt und internationaler Solidarität. Internationale Historikerinnen und Historiker begleiten die Verortung und Einordnung der Geschichte eines Streiktags, die bereits 1856 in Australien begann.

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