Was schätzen Sie...? [2021.05.04]
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Katalogzettel
| Titel | Was schätzen Sie...? [2021.05.04] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Hohenlohe, Karl [Moderation]
[GND
]
ORF 3 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2021.05.04 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-24168 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Moderator Karl Hohenlohe präsentiert die spannendsten Schätze der Österreicherinnen und Österreicher.
Was für die einen bedeutungslos erscheint, ist für so manch anderen ein echtes Highlight. Die Expertinnen und Experten prüfen die Exponate bis ins Detail. Da ist zum Beispiel ein kleines Bild mit einem Kätzchen, das auf den ersten Blick zwar herzig, aber eben auch klein und ein wenig unscheinbar. Unsere Kunstexpertin erkennt darin viel mehr. Nicht minder wertvoll ist ein Porzellan-Service, das vor mehr als zweihundert Jahren extra für die betuchten Käufer angefertigt wurde. Und amüsant wird es, wenn Walter Kremsner seine Sammlung alter Brettspiele mitbringt.
Ein kleines Kätzchen
Andrea Sattmann hat sich als Kind in ein kleines Katzenbild verliebt, das immer daheim hing. Nachdem sie das Bild nun geerbt hat, ist die Neugier nach dem Urheber größer geworden. Ist dieses Bildchen vielleicht doch etwas wert? Unsere Expertin für Gemälde des 19. Jahrhunderts, Dimitra Reimüller, war sofort von der kleinen Arbeit begeistert.
Historische Tassen
Monika Gibler hat schon immer gewusst, welchen Schatz aus Porzellan sie da in ihrer Vitrine stehen hat. Die Dame aus Wien hat aber niemanden in ihrer Verwandtschaft, der ebenso viel
Interesse am historischen Service zeigt, wie sie selbst. Frau Gibler kann sich auch noch gut erinnern, wie sie vor vielen Jahrzehnten als Kind die Soldaten in ihren Rüstungen bestaunt hat, die auf jeder einzelnen Tasse und auf jedem Teller so kunstvoll aufgemalt sind. Porzellanexpertin Ursula Rohringer erkennt, dass es sich bei den Darstellungen um Schlachten Prinz Eugens handelt. Ein Unikat!
Zug um Zug in die Vergangenheit
In Walter Kremsners Anwesen finden sich hunderte, wenn nicht gar tausende kleine Sammlerobjekte. Vieles, was aus der Zeit der Habsburgermonarchie stammt, wird von dem Niederösterreicher auf Flohmärkten oder Online-Auktionen erbeutet. Besonderes Interesse zeigt er, wenn es um alte Brettspiele geht. Angetan haben es ihm vor allem Spiele aus dem Verlagshaus „Pichlers Witwe und Sohn“. Die Detailgenauigkeit und die liebevolle Darstellung der einzelnen Spielteile ist das Bemerkenswerte an diesen Ausgaben, die auch ein Stück weit in die Wiener und in die niederösterreichische Geschichte führen.
Vielleicht Marie-Antoinette
Karl Hohenlohe ist nicht nur der Moderator und Präsentator von „Was schätzen Sie?“. Der Tausendsassa versucht sich auch gerne als Kunstsammler. So hat er, wohl von seinen Ahnen geerbt, ein Porträt der Marie-Antoinette in seinen Büroräumen hängen. Es wird Zeit, dass der Fragesteller sich selbst an den Experten wendet.
Ein kurioser Sessel
Mit einem solchen Sessel, lassen sich Kunden schnell beeindrucken. Vielleicht war das der Grund, warum sich Irene Dräxler dieses Werk eines Zeitgenössischen Künstlers ins Büro gestellt hat. Obwohl durchaus dazu gedacht, hat sich bislang aber noch niemand darauf sitzen getraut. Auch unser Experte Matthias Hanisch hat davon Abstand genommen, auf dem Kunstwerk Platz zu nehmen.
Erinnern Sie sich?
Holzexperte Ulrich Prinz erinnert sich an eine komplette Garnitur Stühle, die man normalerweise nicht einfach so auf einem Flohmarkt findet.
Was für die einen bedeutungslos erscheint, ist für so manch anderen ein echtes Highlight. Die Expertinnen und Experten prüfen die Exponate bis ins Detail. Da ist zum Beispiel ein kleines Bild mit einem Kätzchen, das auf den ersten Blick zwar herzig, aber eben auch klein und ein wenig unscheinbar. Unsere Kunstexpertin erkennt darin viel mehr. Nicht minder wertvoll ist ein Porzellan-Service, das vor mehr als zweihundert Jahren extra für die betuchten Käufer angefertigt wurde. Und amüsant wird es, wenn Walter Kremsner seine Sammlung alter Brettspiele mitbringt.
Ein kleines Kätzchen
Andrea Sattmann hat sich als Kind in ein kleines Katzenbild verliebt, das immer daheim hing. Nachdem sie das Bild nun geerbt hat, ist die Neugier nach dem Urheber größer geworden. Ist dieses Bildchen vielleicht doch etwas wert? Unsere Expertin für Gemälde des 19. Jahrhunderts, Dimitra Reimüller, war sofort von der kleinen Arbeit begeistert.
Historische Tassen
Monika Gibler hat schon immer gewusst, welchen Schatz aus Porzellan sie da in ihrer Vitrine stehen hat. Die Dame aus Wien hat aber niemanden in ihrer Verwandtschaft, der ebenso viel
Interesse am historischen Service zeigt, wie sie selbst. Frau Gibler kann sich auch noch gut erinnern, wie sie vor vielen Jahrzehnten als Kind die Soldaten in ihren Rüstungen bestaunt hat, die auf jeder einzelnen Tasse und auf jedem Teller so kunstvoll aufgemalt sind. Porzellanexpertin Ursula Rohringer erkennt, dass es sich bei den Darstellungen um Schlachten Prinz Eugens handelt. Ein Unikat!
Zug um Zug in die Vergangenheit
In Walter Kremsners Anwesen finden sich hunderte, wenn nicht gar tausende kleine Sammlerobjekte. Vieles, was aus der Zeit der Habsburgermonarchie stammt, wird von dem Niederösterreicher auf Flohmärkten oder Online-Auktionen erbeutet. Besonderes Interesse zeigt er, wenn es um alte Brettspiele geht. Angetan haben es ihm vor allem Spiele aus dem Verlagshaus „Pichlers Witwe und Sohn“. Die Detailgenauigkeit und die liebevolle Darstellung der einzelnen Spielteile ist das Bemerkenswerte an diesen Ausgaben, die auch ein Stück weit in die Wiener und in die niederösterreichische Geschichte führen.
Vielleicht Marie-Antoinette
Karl Hohenlohe ist nicht nur der Moderator und Präsentator von „Was schätzen Sie?“. Der Tausendsassa versucht sich auch gerne als Kunstsammler. So hat er, wohl von seinen Ahnen geerbt, ein Porträt der Marie-Antoinette in seinen Büroräumen hängen. Es wird Zeit, dass der Fragesteller sich selbst an den Experten wendet.
Ein kurioser Sessel
Mit einem solchen Sessel, lassen sich Kunden schnell beeindrucken. Vielleicht war das der Grund, warum sich Irene Dräxler dieses Werk eines Zeitgenössischen Künstlers ins Büro gestellt hat. Obwohl durchaus dazu gedacht, hat sich bislang aber noch niemand darauf sitzen getraut. Auch unser Experte Matthias Hanisch hat davon Abstand genommen, auf dem Kunstwerk Platz zu nehmen.
Erinnern Sie sich?
Holzexperte Ulrich Prinz erinnert sich an eine komplette Garnitur Stühle, die man normalerweise nicht einfach so auf einem Flohmarkt findet.