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Johannes Brahms: Klavierquartett g-Moll op. 25 (Arr. Arnold Schönberg)

Rechtliches

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Katalogzettel

Titel Johannes Brahms: Klavierquartett g-Moll op. 25 (Arr. Arnold Schönberg)
Spieldauer 00:03:10
Urheber/innen Brahms, Johannes [Komponist/in] [GND]
Schönberg, Arnold [Bearbeiter/in] [GND]
Mitwirkende Klemperer, Otto [Dirigent] [GND ]
Los Angeles Philharmonic Orchestra [Produzent]
Datum 1938.05.07 [Aufnahmedatum]
Ort Wien, Zentralfriedhof, Ehrengrab Johannes Brahms [Ortsbezug]
Los Angeles [Aufnahmeort]
Schlagworte Musik ; E-Musik ; Gesellschaft ; Besetzung - Orchester ; Besetzung - Quartett ; Instrumente - Klavier ; Unveröffentlichte Aufnahme
20. Jahrhundert - 30er Jahre
Typ audio
Format SCS [Schallplatte, Schellack]
Sprache Deutsch
Link Brahms Klavierquartett g-moll auf der Website des Arnold Schönberg Centers
Signatur Österreichische Mediathek, e11-00210_b01_k02
Medienart Mp3-Audiodatei
Grab von Johannes Brahms auf dem Wiener Zentralfriedhof, Bernd Gross, Public domain, via Wikimedia Commons

Grab von Johannes Brahms auf dem Wiener Zentralfriedhof, Bernd Gross, Public domain, via Wikimedia Commons

Information

Inhalt

Der musikalische Autodidakt Arnold Schönberg war in seiner Jugend „ausschließlich Brahmsianer“ ehe er durch seinen Mentor und Freund Alexander Zemlinsky Wagner gleichermaßen zu verehren begann. 1937 setzte er Brahms’ Klavierquartett g-Moll für Orchester. Otto Klemperer dirigierte am 7. Mai 1938 die Uraufführung in Los Angeles.

In einem Brief an den Musikkritiker Alfred V. Frankenstein vom 18. März 1939 spricht Schönberg über seine „Absichten“:

„1. Streng im Stil von Brahms zu bleiben und nicht weiter zu gehen, als er selbst gegangen wäre, wenn er heute noch lebte.

2. Alle die Gesetze sorgfältig zu beachten, die Brahms befolgte, und keine von denen zu verletzen, die nur Musiker kennen, welche in seiner Umgebung aufgewachsen sind.

Wie ich das gemacht habe:

Ich bin seit fast 50 Jahren mit dem Stil von Brahms und seinen Prinzipien gründlich bekannt. Ich habe viele seiner Werke für mich selbst und mit meinen Schülern analysiert. Ich habe als Violaspieler und Cellist dieses und viele andere Werke oft gespielt: ich wusste daher, wie es klingen soll. Ich hatte nur den Klang auf das Orchester zu übertragen, und nichts sonst habe ich getan.

Natürlich gab es da viele schwere Probleme. Brahms liebt sehr tiefe Bässe, für welche das Orchester nur eine kleine Zahl von Instrumenten besitzt. Er liebt volle Begleitung mit gebrochenen Akkordfiguren, oft in verschiedenen Rhythmen. Und die meisten dieser Figuren können nicht leicht geändert werden, weil sie in seinem Stil gewöhnlich strukturelle Bedeutung haben. Ich glaube, ich habe diese Probleme gelöst.“ (Text: Arnold Schönberg Center)

Sammlungsgeschichte

Sammlung Schönberg

Technische Anmerkungen

Schellackdigitalisierung - manuelle Signalverbesserung

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