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Johannes Brahms: Klavierquartett g-Moll op. 25 (Arr. Arnold Schönberg)

Rechtliches

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Katalogzettel

Titel Johannes Brahms: Klavierquartett g-Moll op. 25 (Arr. Arnold Schönberg)
Spieldauer 00:04:27
Urheber/innen Brahms, Johannes [Komponist/in] [GND]
Schönberg, Arnold [Bearbeiter/in] [GND]
Mitwirkende Klemperer, Otto [Dirigent] [GND ]
Los Angeles Philharmonic Orchestra [Produzent]
Datum 1938.05.07 [Aufnahmedatum]
Ort Los Angeles, Philharmonic Auditorium [Ortsbezug]
Los Angeles [Aufnahmeort]
Schlagworte Musik ; E-Musik ; Gesellschaft ; Besetzung - Orchester ; Besetzung - Quartett ; Instrumente - Klavier ; Unveröffentlichte Aufnahme
20. Jahrhundert - 30er Jahre
Typ audio
Format SCS [Schallplatte, Schellack]
Sprache Deutsch
Signatur Österreichische Mediathek, e11-00209_b01_k02
Medienart Mp3-Audiodatei
Philharmonic Auditorium, C. C. Pierce, Public domain, via Wikimedia Commons

Philharmonic Auditorium, C. C. Pierce, Public domain, via Wikimedia Commons

Information

Inhalt

„Mit der Serenade für kleines Orchester, der Schoenbergschen Orchestrierung des g-Moll-Klavierquartetts und der Vierten Sinfonie ging am Samstagabend das Brahms-Festival mit sechs Konzerten unter der Leitung von Otto Klemperer zu Ende. Das Philharmonische Orchester zeigte sich in Hochform und das Philharmonic Auditorium war voll besetzt. Das Konzert markierte den Abschluss der Wintersaison des Los Angeles Philharmonic und den einhundertvierten Geburtstag von Johannes Brahms.

Die Orchestrierung des g-Moll-Klavierquartetts ist eine Bereicherung für das Orchesterrepertoire. Es ist ein so großartiges Werk im wahren Geist von Brahms, dass jeder Dirigent es seiner Musikbibliothek hinzufügen und durchaus als eine weitere Brahms-Symphonie verwenden möchte. Das Rondo alla Zingarese war ein aufregendes Erlebnis, als es das virtuose Los Angeles Philharmonic erstmals zu Gehör brachte. Arnold Schoenberg verdient eine Auszeichnung für sein monumentales Werk. Er stellte seine eigenen Errungenschaften in der modernen Orchestrierung völlig beiseite und verlor sich in Brahms.

Mit dem Wissen, ein geschichtsträchtiges Werk aus der Taufe zu heben, spielten Klemperer und das Orchester mit einem Überschwang und einer Strahlkraft, die sich auf alle Zuhörer übertrug. Klemperer dirigierte die viersätzige Uraufführung ohne Partitur und beglückwünschte sein Orchester zu seinem fulminanten Schluss.

Die ersten drei Sätze waren in jeder Hinsicht logisch und angemessen, aber das berauschende Finale übertraf sie noch. Flötist Linden, Konzertmeister Gimpel, Cellist Porissoff und die fleißigen Schlagzeuger und Xylophonisten verdienten besonderen Ruhm.“ (Isabel Morse Jones, Schoenberg Feat Hailed, in: Los Angeles Times, May 9, 1938) (Text: Arnold Schönberg Center)

Sammlungsgeschichte

Sammlung Schönberg

Technische Anmerkungen

Schellackdigitalisierung - manuelle Signalverbesserung

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