Ikonen Österreichs: Die Gugelhupfform
Dieses Medium ist nur vor Ort im Publikumsbetrieb der Österreichischen Mediathek verfügbar.
Katalogzettel
| Titel | Ikonen Österreichs: Die Gugelhupfform |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Zhao, Weina [Moderation]
ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2021.05.09 [Sendedatum] 2019 [Jahr des Copyright] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Dokumentation ; Ernährung ; Nahrung ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-24243 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Kaum eine Kuchenform hat den Titel Ikone so verdient wie die Gugelhupf-Form. Sie ist ein Inbegriff der österreichischen Mehlspeisküche, nicht wegzudenken von der Kaffeejause bei der Oma und Synonym für häusliche Behaglichkeit der Wiener Biedermeierzeit.
Viele Legenden ranken sich um ihre Entstehung: So behaupten die Elsässer den "Kougelhopf" als Hommage an die Turbane der Heiligen Drei Könige erfunden zu haben, als diese auf ihrer Reise nach Bethlehem im Elsass Station machten.
Mit dem Gugelhupf verbindet man in Österreich keine bestimmte Zubereitungsart, sondern nur die Form.
Viele Legenden ranken sich um ihre Entstehung: So behaupten die Elsässer den "Kougelhopf" als Hommage an die Turbane der Heiligen Drei Könige erfunden zu haben, als diese auf ihrer Reise nach Bethlehem im Elsass Station machten.
Mit dem Gugelhupf verbindet man in Österreich keine bestimmte Zubereitungsart, sondern nur die Form.