Verdammt, wir singen noch
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Katalogzettel
| Titel | Verdammt, wir singen noch |
| Titelzusatz |
Dok1 |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Settele, Hanno [Reporter/in]
[GND
]
ORF 1 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2021.05.19 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Dokumentation ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-24346 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Österreich singt und zwar gerne. Unser Land hat sogar mehr Chorvereine als Fußballverbände. Wo man hingeht, wird geträllert, zumindest war das früher der Fall. Jetzt tönt vor allem eines bei den meisten durch - und zwar Sehnsucht. Die Sehnsucht nach Live Konzerten, nach Festivals, Chor-Treffen oder Bandproben. Das Verzehren nach gemeinsamen Musikerlebnissen ist gerade in den letzten, von Stille geprägten Monaten, gewachsen. Und manche von uns hat es besonders hart getroffen.
In der Sendung nimmt Host Hanno Settele die ZuseherInnen mit auf eine musikalische Reise durch Österreich. Wir lauschen jenen Menschen, die mit unterschiedlichen Problemen zu kämpfen hatten aber den gleichen Rettungsanker auswarfen: Das Singen. Denn ob inbrünstig vom Balkon oder still und leise für einen selbst - Singen zeigt vor allem eines: Ich bin noch da.
Jeder der Hobbysänger hat seine eigene ergreifende Geschichte und seinen ganz persönlichen Zugang zur Musik. Da ist zum Beispiel die junge Schülerin Phoebe, die sich aufgrund der Erkrankung ihrer Schwester in sozialer Isolation wiederfindet und in der Einsamkeit ihr Talent zum Liederschreiben fand. Oder Michi Riederer, die nicht nur ihren geliebten Job, sondern auch ihren Rückzugsort, die Karaokebar, verlor und sich das Karaoke-Feeling kurzerhand in den eigenen Keller holte. Da sind auch die ehemalige Lehrerin Elisabeth Friedrich und ihre Schwester, die nach dem Tod ihres Bruders wieder zur Musik fanden. Und Hanno Settele geht mit dem Musiktherapeuten Thomas Stegemann der Frage nach: Was sagt mein persönliches Lieblingslied eigentlich über mich aus?
Spoiler-Alarm: Neben den Hobbysängern meldet sich auch eine internationale Musikgröße zu Wort. Poprockstar Bonnie Tyler, in Österreich vor allem für ihren Welthit "Total Eclipse of the heart" verehrt, spricht über ihre eigenen Krise und zeigt uns, wie man mit Musik nach vorne schaut.
Die Sendung "Verdammt, wir singen noch!" ist eine Hymne an die Musik selbst und bringt genau jenes Gefühl ins Wohnzimmer, auf das sich schon alle unbändig freuen, jenes Gefühl, das so viele von uns schmerzlich vermissen: Die kollektive Ergriffenheit durch Musik, das Kribbeln unter der Haut beim Lieblingsrefrain, schlicht und ergreifend, the power of music.
In der Sendung nimmt Host Hanno Settele die ZuseherInnen mit auf eine musikalische Reise durch Österreich. Wir lauschen jenen Menschen, die mit unterschiedlichen Problemen zu kämpfen hatten aber den gleichen Rettungsanker auswarfen: Das Singen. Denn ob inbrünstig vom Balkon oder still und leise für einen selbst - Singen zeigt vor allem eines: Ich bin noch da.
Jeder der Hobbysänger hat seine eigene ergreifende Geschichte und seinen ganz persönlichen Zugang zur Musik. Da ist zum Beispiel die junge Schülerin Phoebe, die sich aufgrund der Erkrankung ihrer Schwester in sozialer Isolation wiederfindet und in der Einsamkeit ihr Talent zum Liederschreiben fand. Oder Michi Riederer, die nicht nur ihren geliebten Job, sondern auch ihren Rückzugsort, die Karaokebar, verlor und sich das Karaoke-Feeling kurzerhand in den eigenen Keller holte. Da sind auch die ehemalige Lehrerin Elisabeth Friedrich und ihre Schwester, die nach dem Tod ihres Bruders wieder zur Musik fanden. Und Hanno Settele geht mit dem Musiktherapeuten Thomas Stegemann der Frage nach: Was sagt mein persönliches Lieblingslied eigentlich über mich aus?
Spoiler-Alarm: Neben den Hobbysängern meldet sich auch eine internationale Musikgröße zu Wort. Poprockstar Bonnie Tyler, in Österreich vor allem für ihren Welthit "Total Eclipse of the heart" verehrt, spricht über ihre eigenen Krise und zeigt uns, wie man mit Musik nach vorne schaut.
Die Sendung "Verdammt, wir singen noch!" ist eine Hymne an die Musik selbst und bringt genau jenes Gefühl ins Wohnzimmer, auf das sich schon alle unbändig freuen, jenes Gefühl, das so viele von uns schmerzlich vermissen: Die kollektive Ergriffenheit durch Musik, das Kribbeln unter der Haut beim Lieblingsrefrain, schlicht und ergreifend, the power of music.