Hohes Haus [2021.06.06]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Hohes Haus
Katalogzettel
| Titel | Hohes Haus [2021.06.06] |
| Titelzusatz |
Das Parlamentsmagazin |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Salzer, Rebekka [Moderation]
Steger, Norbert [Interviewte/r] [GND ] ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2021.06.06 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Politik ; Politik Österreich ; Reportage ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-24555 |
| Gesamtwerk/Reihe | Hohes Haus |
Information
Inhalt
[Senderinformation]
-Quo vadis FPÖ
Der Rücktritt von Norbert Hofer als FPÖ-Bundesparteiobmann hat die Freiheitlichen völlig überrascht. Während seiner Reha wegen eines Bandscheibenvorfalls waren ihm die wochenlangen Sticheleien von Klubobmann Herbert Kickl und seinen Getreuen wohl zu viel geworden. Hofer möchte aber Dritter Nationalratspräsident bleiben. Doch nicht alle in der FPÖ treten für Herbert Kickl als neuen Obmann ein. Das Parteipräsidium soll am Montag eine Vorentscheidung treffen. Rebekka Salzer hat die Vorgänge in dieser Woche hautnah miterlebt und zeigt mögliche Szenarien auf, wie es weitergehen kann.
Dazu im Interview: der frühere FPÖ-Obmann und Vizekanzler Norbert Steger
-Quo vadis FPÖ
Der Rücktritt von Norbert Hofer als FPÖ-Bundesparteiobmann hat die Freiheitlichen völlig überrascht. Während seiner Reha wegen eines Bandscheibenvorfalls waren ihm die wochenlangen Sticheleien von Klubobmann Herbert Kickl und seinen Getreuen wohl zu viel geworden. Hofer möchte aber Dritter Nationalratspräsident bleiben. Doch nicht alle in der FPÖ treten für Herbert Kickl als neuen Obmann ein. Das Parteipräsidium soll am Montag eine Vorentscheidung treffen. Rebekka Salzer hat die Vorgänge in dieser Woche hautnah miterlebt und zeigt mögliche Szenarien auf, wie es weitergehen kann.
Dazu im Interview: der frühere FPÖ-Obmann und Vizekanzler Norbert Steger
[Senderinformation] Arme Studenten
Während Gastro, Kultur, Tourismus und auch die Schulen in Österreich wieder öffnen durften und das Leben hier unter 3-G-Vorgaben ablaufen muss, bleiben die Universitäten größtenteils geschlossen. Seit März 2020 - also seit mehr als 15 Monaten - herrscht für Studierende an den heimischen Hochschulen der Ausnahmezustand. Neben dem Wegfall des Uni-Alltags haben viele auch ihre Studentenjobs verloren und stehen vor finanziellen Schwierigkeiten. Das Bildungsministerium verzeichnet dennoch positive Zahlen in Bezug auf Prüfungsaktivität und Abschlüssen. Marcus Blecha hat sich bei Studierten und Studierenden umgehört.
Während Gastro, Kultur, Tourismus und auch die Schulen in Österreich wieder öffnen durften und das Leben hier unter 3-G-Vorgaben ablaufen muss, bleiben die Universitäten größtenteils geschlossen. Seit März 2020 - also seit mehr als 15 Monaten - herrscht für Studierende an den heimischen Hochschulen der Ausnahmezustand. Neben dem Wegfall des Uni-Alltags haben viele auch ihre Studentenjobs verloren und stehen vor finanziellen Schwierigkeiten. Das Bildungsministerium verzeichnet dennoch positive Zahlen in Bezug auf Prüfungsaktivität und Abschlüssen. Marcus Blecha hat sich bei Studierten und Studierenden umgehört.
[Senderinformation] Arme Schweine
Das Tierschutzvolksbegehren hat 416.000 Unterschriften erreicht. Die UnterzeichnerInnen fordern ein Ende der Massentierhaltung und Haltungsformen, die die Grundbedürfnisse der Tiere befriedigen. Bereits kommende Woche wird in einem öffentlichen Hearing im Parlament über die Forderungen des Tierschutzvolksbegehrens diskutiert. Vor allem die Praxis der Schweinehaltung in Österreich entspricht nicht mehr dem Stand der wissenschaftlichen Forschung, und wird von Experten als "grausam" bezeichnet. Dagmar Wohlfahrt hat mit dem ehemaligen Amtstierarzt Dr. Rudolf Winkelmayer über die Zustände in den heimischen Schweinemastbetrieben gesprochen. Und darüber, was sich sofort ändern müsste.
Das Tierschutzvolksbegehren hat 416.000 Unterschriften erreicht. Die UnterzeichnerInnen fordern ein Ende der Massentierhaltung und Haltungsformen, die die Grundbedürfnisse der Tiere befriedigen. Bereits kommende Woche wird in einem öffentlichen Hearing im Parlament über die Forderungen des Tierschutzvolksbegehrens diskutiert. Vor allem die Praxis der Schweinehaltung in Österreich entspricht nicht mehr dem Stand der wissenschaftlichen Forschung, und wird von Experten als "grausam" bezeichnet. Dagmar Wohlfahrt hat mit dem ehemaligen Amtstierarzt Dr. Rudolf Winkelmayer über die Zustände in den heimischen Schweinemastbetrieben gesprochen. Und darüber, was sich sofort ändern müsste.