Von exotischen & romantischen Welten - Das RSO lädt ein
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Erlebnis Bühne
Katalogzettel
| Titel | Von exotischen & romantischen Welten - Das RSO lädt ein |
| Titelzusatz |
Erlebnis Bühne Matinee |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 3 [Sendeanstalt]
RSO Wien [Orchester] Alsop, Marin [Dirigent] [GND] Haefliger, Andreas [Klavier] [GND] |
| Datum |
2021.06.13 [Sendedatum] |
| Ort |
Wien, Radiokulturhaus [Ort der Aufführung]
|
| Schlagworte | Musik ; E-Musik ; Konzert - Konzert, Orchesterkonzert, Konzertmusik ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-24635 |
| Gesamtwerk/Reihe | Erlebnis Bühne |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Das RSO Wien ist für die Vielfalt seines Repertoires und sein Engagement für die zeitgenössische Musik bekannt. Dieses Konzert spannt einen breiten Bogen von der russischen und deutschen Romantik bis zur Konzertmusik unserer Tage.
Den Anfang macht das vielleicht berühmteste Werk von Nikolai Rimski-Korsakow: die symphonische Dichtung "Scheherazade" op.35 aus dem Jahre 1888. Motive aus der weltberühmten Erzählung "Tausendundeine Nacht" dienen dem russischen Komponisten als Folie einer musikalischen Reise in Klangwelten, die, damals wie heute, KonzertbesucherInnen in eine nicht genau definierte, aber umso bezaubernde Exotik entführen.
Das einzige Klavierkonzert von Robert Schumann, sein op.54 in a moll, stellt romantische Träumerei und aufbrausende Ungeduld gegenüber, kontrastierende Charakterzüge, die Schumann in sich selbst wiederfand und die, zumindest im dritten Satz des Konzertes mit Andreas Haefliger am Klavier, schwungvoll wieder nebeneinander koexistieren.
Mit "farewell, lady, farewell", eine Auftragskomposition des RSO Wien an Julia Purgina, kehren wir dann nach Wien und in die Gegenwart zurück.
Den Anfang macht das vielleicht berühmteste Werk von Nikolai Rimski-Korsakow: die symphonische Dichtung "Scheherazade" op.35 aus dem Jahre 1888. Motive aus der weltberühmten Erzählung "Tausendundeine Nacht" dienen dem russischen Komponisten als Folie einer musikalischen Reise in Klangwelten, die, damals wie heute, KonzertbesucherInnen in eine nicht genau definierte, aber umso bezaubernde Exotik entführen.
Das einzige Klavierkonzert von Robert Schumann, sein op.54 in a moll, stellt romantische Träumerei und aufbrausende Ungeduld gegenüber, kontrastierende Charakterzüge, die Schumann in sich selbst wiederfand und die, zumindest im dritten Satz des Konzertes mit Andreas Haefliger am Klavier, schwungvoll wieder nebeneinander koexistieren.
Mit "farewell, lady, farewell", eine Auftragskomposition des RSO Wien an Julia Purgina, kehren wir dann nach Wien und in die Gegenwart zurück.