Ausschnitt aus dem Oral History Interview mit Maria Pavicsits für die Landesausstellung "100 Jahre Burgenland"
Katalogzettel
| Titel | Ausschnitt aus dem Oral History Interview mit Maria Pavicsits für die Landesausstellung "100 Jahre Burgenland" |
| Titelzusatz |
Geboren 1932 in Wulkaprodersdorf (Burgenland, Österreich): Zeitzeugin des Zweiten Weltkriegs und der Nachkriegszeit, Burgenlandkroatin, Au-Pair-Mädchen, Nebenerwerbsbäuerin, Hausfrau, Mutter Kooperation mit den Kulturbetrieben Burgenland für die Landesausstellung 100 Jahre Burgenland |
| Spieldauer | 00:06:09 |
| Mitwirkende |
Pavicsits, Maria [Interviewte/r]
Traska, Georg [Interviewer/in] [GND ] Österreichische Mediathek [Produzent] |
| Datum |
2020.09.29 [Aufnahmedatum] |
| Ort |
Wulkaprodersdorf [Aufnahmeort]
|
| Schlagworte | Gesellschaft ; Interview ; Alltag ; Familie ; Arbeitsbedingungen ; Ernährung ; Ethnie ; Gottesdienst ; Kinder und Jugend ; Krieg ; Landwirtschaft und Forstwirtschaft ; Minderheiten ; Sprache ; Tod ; Zweiter Weltkrieg ; Volksgruppe Burgenlandkroat/innen ; Unfälle und Unglücksfälle ; Unveröffentlichte Eigenaufnahme der Österreichischen Mediathek |
| Örtliche Einordnung |
Bundesland / Burgenland
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20. Jahrhundert - 30er Jahre
20. Jahrhundert - 40er Jahre 20. Jahrhundert - 50er Jahre |
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| Typ | video |
| Format |
DFFFV1 [FFV1-Codec im AVI-Container] DFMPG [Dateiformat: MPG] DFFLV [Dateiformat: FLV] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | Österreichische Mediathek, e08-00015_k02, e08-00015_k01, e08-00015 |
| Medienart | avi-Videodatei |
Information
Inhalt
Maria Pavicsits aus Wulkaprodersdorf spricht über den Tod ihrer Eltern (1950 und 1952) und ihre Arbeit in der Schweiz und in England
Als Maria Pavicsits‘ Mutter 1950 bei einem tragischen Arbeitsunfall tödlich verletzt wurde, arbeiteten zwei ihrer Schwestern bereits in der Schweiz. Nachdem bald auch der kranke Vater verstarb, ging auch Maria Pavicsits 18-jährig als Kindermädchen in die Schweiz und nach knapp zwei Jahren als Au-pair nach England, wo sie zweieinhalb Jahre arbeitete. So viel Geld wie möglich schickte sie nach Hause.
Als Maria Pavicsits‘ Mutter 1950 bei einem tragischen Arbeitsunfall tödlich verletzt wurde, arbeiteten zwei ihrer Schwestern bereits in der Schweiz. Nachdem bald auch der kranke Vater verstarb, ging auch Maria Pavicsits 18-jährig als Kindermädchen in die Schweiz und nach knapp zwei Jahren als Au-pair nach England, wo sie zweieinhalb Jahre arbeitete. So viel Geld wie möglich schickte sie nach Hause.