Schopenhauer
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Katalogzettel
| Titel | Schopenhauer |
| Titelzusatz |
"Schopenhauer" (1996) Theaterstück von Egyd Gstättner - Uraufführung Mitschnitt des Wiener Volkstheaters für interne Dokumentationszwecke |
| Spieldauer | 01:23:58 |
| Urheber/innen |
Gstättner, Egyd [Text]
[GND]
|
| Mitwirkende |
Gstättner, Egyd [Text]
[GND
]
Wallner, Michael [Inszenierung] [GND ] Stolzeti, Thomas [Darsteller/in] Mertinz, Johanna [Darsteller/in] [GND ] Gassner, Elisabeth [Darsteller/in] Volkstheater Wien [Produzent] Navigator Film [Produzent] |
| Datum |
1996.06.23 [Aufführungssdatum] |
| Ort |
Wien, Volkstheater [Ort der Aufführung]
|
| Schlagworte | Theater ; Literatur ; Kultur ; Drama ; Unveröffentlichte Aufnahme |
| Örtliche Einordnung |
Bundesland / Wien
Österreich |
|
20. Jahrhundert - 90er Jahre
|
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| Typ | video |
| Format |
DFFFV1 [FFV1-Codec im AVI-Container] DFMPG [Dateiformat: MPG] DFFLV [Dateiformat: FLV] VKAVHSlp [Videokassette, VHS, LP] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | Österreichische Mediathek, v-28598_k02, V-28598_k01, v-28598 |
| Medienart | FLV-Videodatei |
Information
Inhalt
Thomas Stolzeti (Dichter) ; Johanna Mertinz (Seine Schwester) ; Elisabeth Gassner (Frau Stoß)
[https://emmywerner.at/volkstheater/daten/eingang/index.html?../produktionen/index.html] Ein Mann sitzt gefesselt, neben seiner gleichfalls gefesselten und zudem geknebelten Schwester, auf dem häuslichen Fußboden und schwadroniert über Dichtung, das Theater, die Bürde der Philosophie. Ist es Schopenhauer, der Philosoph, oder ein gefeierter Schriftsteller, der mit dem Philosophen nur die Weltverachtung und den Schwesterhaß gemein hat? Vom Theater, soviel wird bald klar, versteht dieser gefesselte Welterklärer und Ich-Darsteller verblüffend viel – bis sich herausstellt, daß er ein von Einbrechern just am Abend der Uraufführung seines neuen Stücks gefangengesetzter Erfolgsautor und seine Mitgefangene die zugehörige Theaterkritikerin ist. Eine absurde Situation, würdig der absurden Tirade, mit der der junge österreichische Autor Egyd Gstättner seinen Bühnenhelden einen Abend lang aus scheinbar mattgesetzter Position über die Einrichtungen der Kultur und die Zurichtungen des Denkens räsonieren läßt. Was einen Abend voll Witz, Einfallsreichtum und akrobatisch-geistreicher Komik ergibt.
Sammlungsgeschichte
Anmerkungen zum Inhalt
Premiere war am [1996.06.18]
Uraufführung