Das Phantom von Europa
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Katalogzettel
| Titel | Das Phantom von Europa |
| Titelzusatz |
"Das Phantom von Europa" (2001) Dramolette von Antonio Fian Mitschnitt des Wiener Volkstheaters für interne Dokumentationszwecke |
| Spieldauer | 01:17:11 |
| Urheber/innen |
Fian, Antonio [Text]
[GND]
|
| Mitwirkende |
Fian, Antonio [Text]
[GND
]
Lion, Frederic [Inszenierung] Pfeistlinger, Stefan [Bühnenbild] Seidl, Johann Josef [Komponist/in] Schmidt, Wolfgang [Komponist/in] [GND ] Zadra, Christoph [Darsteller/in] [GND ] Franzmeier, Günter [Darsteller/in] Hammel, Fritz [Darsteller/in] [GND ] Neumeister, Brigitte [Darsteller/in] [GND ] Goldschmidt, Lukas [Angebl. Komponist/in] Volkstheater Wien [Produzent] Hammelfilm [Produzent] |
| Datum |
2001.05.04 [Erstaufführung] |
| Ort |
Wien, Volkstheater, Spiel-Bar [Ort der Aufführung]
|
| Schlagworte | Theater ; Literatur ; Kultur ; Drama ; Unveröffentlichte Aufnahme |
| Örtliche Einordnung |
Bundesland / Wien
Österreich |
|
21. Jahrhundert - Nullerjahre
|
|
| Typ | video |
| Format |
DFFFV1 [FFV1-Codec im AVI-Container] DFMPG [Dateiformat: MPG] DFFLV [Dateiformat: FLV] VKAVHSlp [Videokassette, VHS, LP] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | Österreichische Mediathek, v-28644_k02, V-28644_k01, v-28644 |
| Medienart | FLV-Videodatei |
Information
Inhalt
[https://emmywerner.at/volkstheater/daten/eingang/index.html] Antonio Fians Szenen leben im ständigen Spannungsverhältnis zwischen Literatur und Wirklichkeit, der Autor bemächtigt sich in realistischer Manier der ganz konkreten Ereignisse, um sie unversehens zu Versatzstücken seiner literarisch-satirischen Absichten zu machen. Seine Szenen haben eine starke zeitgenössische Wirkung, „weil sie unter anderem Momente aufweisen, die die kulturelle Öffentlichkeit auch am meisten schätzt – Aktualität, Kürze, Witz, Einseitigkeit und Gemeinheit, Schadenfreude und Bosheit. Mit sicherem Griff treibt Fian die Haltungen und Reden bekannter Personen dialogisch-szenisch auf kleinstem Raum rücksichtslos dermaßen auf die Spitze, dass sie in ihrer plötzlichen Groteskheit mit einem Schlag offenbaren, was sie in Wahrheit wirklich sind und bedeuten“. (Gustav Ernst)
Sammlungsgeschichte
Anmerkungen zum Inhalt
Premiere war am [2001.04.22]