Brahmsplatz
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Katalogzettel
| Titel | Brahmsplatz |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Streeruwitz, Marlene [Text]
[GND
]
Röpke, Frank [Regie] Urban, Maria [Darsteller/in] [GND ] Vilnai, Peter [Darsteller/in] [GND ] Stelling, Jörg [Darsteller/in] Volkstheater Wien [Veranstalter] |
| Datum |
2003.11.16 [Aufführungssdatum] |
| Ort |
Wien, Volkstheater, Orkus [Ort der Aufführung]
|
| Schlagworte | Theater ; Drama ; Unveröffentlichte Aufnahme |
| Typ | video |
| Format |
DFFFV1 [FFV1-Codec im AVI-Container] DFMPG [Dateiformat: MPG] VKAVHS [Videokassette, VHS] |
| Sprache |
Deutsch |
Information
Inhalt
Die alte Frau: Maria Urban ; Der Kohlenmann: Peter Vilnai ; Gabor: Jörg Stelling
[https://emmywerner.at/volkstheater/daten/eingang/index.html] „Inhaltsangaben sind unmöglich“, sagt Marlene Streeruwitz in ihren „Tübinger Poetikvorlesungen“ zu ihren eigenen Stücken. Und sie hat natürlich Recht. Den Ausgangspunkt bilden meist alltägliche Szenen, an deren Ende nicht selten der Tod steht. Darin unterscheidet sich „Brahmsplatz“ nicht von anderen Streeruwitz-Stücken. (Eher darin, dass hier alles knapper, konzentrierter, lapidarer scheint.)
Eine alte Dame, die ihr Zimmer nicht mehr verlassen kann, hätte hier gerne einen Paravant aus der Mansarde und da sie selbst nicht mehr hinauf kann, bittet sie ihren magyarophilen Cousin und den Kohlenmann, ihn zu holen. Am Ende ist der Paravant unten, die alte Dame oben in der Mansarde. Das könnte die Handlung einer Burleske oder eines absurden Dramas sein.
Doch Marlene Streeruwitz verbindet auch hier die „realistische“ Dramenhandlung mit surrealen, allegorischen und mythologischen Elementen, so dass das kleine Stück zu einer großen Wanderung durch die Schrecken dieser Welt wird.
„Brahmsplatz“ erschien 1983 und wurde 1985 uraufgeführt.
Eine alte Dame, die ihr Zimmer nicht mehr verlassen kann, hätte hier gerne einen Paravant aus der Mansarde und da sie selbst nicht mehr hinauf kann, bittet sie ihren magyarophilen Cousin und den Kohlenmann, ihn zu holen. Am Ende ist der Paravant unten, die alte Dame oben in der Mansarde. Das könnte die Handlung einer Burleske oder eines absurden Dramas sein.
Doch Marlene Streeruwitz verbindet auch hier die „realistische“ Dramenhandlung mit surrealen, allegorischen und mythologischen Elementen, so dass das kleine Stück zu einer großen Wanderung durch die Schrecken dieser Welt wird.
„Brahmsplatz“ erschien 1983 und wurde 1985 uraufgeführt.
Premiere war am [2003.10.28]