Aus der Oper im Steinbruch: Turandot
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Erlebnis Bühne
Katalogzettel
| Titel | Aus der Oper im Steinbruch: Turandot |
| Titelzusatz |
Erlebnis Bühne live |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Puccini, Giacomo [Komponist/in]
[GND
]
Strassberger, Thaddeus [Regie] [GND ] Budapester Philharmoniker [Orchester] Wiener Philharmonia Chor [Chor] ORF 3 [Sendeanstalt] Finzi, Giuseppe [Dirigent] Serafin, Martina [Sopran] [GND] Kobel, Benedikt [Tenor] [GND] |
| Datum |
2021.07.14 [Sendedatum] |
| Ort |
St. Margarethen, Römersteinbruch [Veranstaltungsort]
|
| Schlagworte | Musik ; E-Musik ; Vokalmusik - Oper ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-25046 |
| Gesamtwerk/Reihe | Erlebnis Bühne |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Giacomo Puccinis Welterfolg bei der Oper im Steinbruch: "Turandot" live in ORF III!
Drei Rätsel stellt die geheimnisvolle Prinzessin Turandot jedem Mann, der um ihre Hand anhält. Als ein namenloser Prinz die teuflischen Rätsel löst, stellt er der störrischen Prinzessin seinerseits eine Aufgabe: Sie soll ihm seinen Namen nennen. Turandot verhängt über ihr Volk ein Verbot zu schlafen, bis der Name des Unbekannten gefunden ist.
Mit „Keiner schlafe – Nessun dorma!“ gelang Giacomo Puccini eine der beliebtesten Arien der gesamten Opernliteratur. Puccinis gleißende und geheimnisvoll zerklüftete Klänge finden ihren idealen Widerhall in der schroffen Felslandschaft des St. Margarethener Steinbruchs.
Drei Rätsel stellt die geheimnisvolle Prinzessin Turandot jedem Mann, der um ihre Hand anhält. Als ein namenloser Prinz die teuflischen Rätsel löst, stellt er der störrischen Prinzessin seinerseits eine Aufgabe: Sie soll ihm seinen Namen nennen. Turandot verhängt über ihr Volk ein Verbot zu schlafen, bis der Name des Unbekannten gefunden ist.
Mit „Keiner schlafe – Nessun dorma!“ gelang Giacomo Puccini eine der beliebtesten Arien der gesamten Opernliteratur. Puccinis gleißende und geheimnisvoll zerklüftete Klänge finden ihren idealen Widerhall in der schroffen Felslandschaft des St. Margarethener Steinbruchs.