Ikonen Österreichs: Das Backhendl
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Katalogzettel
| Titel | Ikonen Österreichs: Das Backhendl |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Zhao, Weina [Regie]
ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2021.08.29 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Dokumentation ; Ernährung ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-25413 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Das Backhendl landet nun als ikonisches österreichisches Gericht auf dem Präsentierteller dieser ‚matinee’.
Den einen gelten traditionelle Speisen als Symbol für die „gute alte Zeit“, den anderen als Beleg für die Fresslust der Österreicher. Anders als landläufig angenommen, ist nicht das Wiener Schnitzel, sondern das Backhendl die traditionsreichste panierte Speise des Landes. Das älteste Rezept findet sich in einem Kochbuch aus dem Jahre 1701 in der Wien Bibliothek.
Die Wirtin Stefanie Herkner teilt ihre Kindheitserinnerungen zu Backhendln und ihr Familienrezept; der Kulinarikjournalist Tobias Müller weist darauf hin, „dass überall auf der Welt paniert wird, doch nur wenige Kulturen so stolz darauf sind wie die Österreicher“.
Das hat sich auch im Volksmund niedergeschlagen: „Panier“ steht im Wienerischen für Kleidung, die „Einserpanier“ ist demnach das Feiertagsgewand.
Den einen gelten traditionelle Speisen als Symbol für die „gute alte Zeit“, den anderen als Beleg für die Fresslust der Österreicher. Anders als landläufig angenommen, ist nicht das Wiener Schnitzel, sondern das Backhendl die traditionsreichste panierte Speise des Landes. Das älteste Rezept findet sich in einem Kochbuch aus dem Jahre 1701 in der Wien Bibliothek.
Die Wirtin Stefanie Herkner teilt ihre Kindheitserinnerungen zu Backhendln und ihr Familienrezept; der Kulinarikjournalist Tobias Müller weist darauf hin, „dass überall auf der Welt paniert wird, doch nur wenige Kulturen so stolz darauf sind wie die Österreicher“.
Das hat sich auch im Volksmund niedergeschlagen: „Panier“ steht im Wienerischen für Kleidung, die „Einserpanier“ ist demnach das Feiertagsgewand.