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Erika

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Katalogzettel

Titel Erika
Spieldauer
Urheber/innen und Mitwirkende Krechel, Ursula [GND ]
Köhler, Heinz-Dieter [Regie] [GND ]
Halenke, Gustl [Sprecher/in] [GND ]
Spohr, Marlies [Sprecher/in]
Först, Irmgard [Sprecher/in] [GND ]
Riphahn, Marlene [Sprecher/in] [GND ]
Schlaebitz, Annemarie [Sprecher/in]
Drummer, Brigitte [Sprecher/in] [GND ]
WDR [Produzent]
Datum 1975.08.05 [Erst-Sendedatum]
1975 [Produktionsdatum]
Schlagworte Literatur ; Hörspiel ; Radiosendung-Sendematerial
Typ audio
Format TKAo [Tonband auf Kern (AEG); Ohne nähere Beschreibung]
Signatur 9-24747

Information

Inhalt

Teil der Sammlung Franz Hiesel
Halenke, Gustl (Erika); Spohr, Marlies (Ihre Freundin); Först, Irmgard (Ihre Mutter); Riphahn, Marlene (Sekretärin); Schlaebitz, Annemarie (Erikas Schwiegermutter); Drummer, Brigitte (Sprechstundenhilfe)
Erika hat es satt. Nach vier Jahren bricht sie aus ihrer Ehe aus. Sie glaubt zu ersticken, ihr fehlt die Luft zum Atmen in dieser Beziehung. Erika trennt sich von Ede und zieht zurück zu ihrer Mutter. Doch dabei gerät sie nur von einer Abhängigkeit in die nächste. Wie ein Stolperstein steht sie sich bei ihrem Befreiungsprozeß selbst im Wege. Auch der junge Kanadier, den sie kennenlernt, bringt nicht die erhoffte Wende in ihrem Leben, im Gegenteil. Sie erwartet ein Kind von ihm und versucht abzutreiben. Doch sie findet keinen Arzt, der bereit ist dazu. Sie trägt ihr Kind aus, kehrt zu ihrem Mann zurück und hofft, ein neues Leben mit ihm beginnen zu können.

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