1000 Jahre Freud und Leid
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Katalogzettel
| Titel | 1000 Jahre Freud und Leid |
| Titelzusatz |
Erinnerungen |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Ai, Weiwei [Text]
[GND
]
Wilkening, Stefan [Sprecher/in] [GND ] Der Hörverlag [Label] |
| Datum |
2021 [Produktionsdatum] |
| Schlagworte | Literatur ; Bildende Kunst ; Kultur ; Hörbuch ; Rückblick ; Kunstwissenschaft ; Publizierte und vervielfältigte Aufnahme |
| Typ | audio |
| Format |
MP3 CD [MP3 Compact Disc] |
| Nummern |
9783844529685 [Produktnummer] |
| Signatur | 89-01259, 89-01258 |
Information
Inhalt
In seinen Erinnerungen schildert Ai Weiwei seinen künstlerischen Werdegang vor dem Hintergrund der Geschichte seiner Familie. Sein Vater Ai Qing war einst ein enger Vertrauter Mao Zedongs und Chinas einflussreichster Dichter. Im Zuge der Kulturrevolution brandmarkte man Ai Qing als »Rechtsabweichler« und verurteilte ihn zu Zwangsarbeit. Die gesamte Familie wurde in einen abgelegenen Teil des Landes verbannt, der als »Klein-Sibirien« bekannt war. Ai Weiwei erzählt von seiner Kindheit dort und der schwierigen Entscheidung, seine Familie zu verlassen, um für ein Kunststudium in die USA zu gehen. Dort freundete er sich mit Allen Ginsberg an und ließ sich von Marcel Duchamp und Andy Warhol inspirieren. Aufrichtig und geistreich beschreibt Ai Weiwei seine Rückkehr nach China, seinen Aufstieg zum Star der Kunstwelt und seine Entwicklung zum internationalen Menschenrechtsaktivisten.