Frühstück bei mir [2020.03.29] - Alexander Wrabetz
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Katalogzettel
| Titel | Frühstück bei mir [2020.03.29] - Alexander Wrabetz |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Stöckl, Claudia [Moderation]
[GND
]
Wrabetz, Alexander [Interviewte/r] [GND ] ORF Radio Österreich 3 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2020.03.29 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Musik ; U-Musik ; Interview ; Nachrichten ; Klima und Wetter ; Radiosendung-Mitschnitt |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP2 [Dateiformat: MP2] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E53-04035 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Er navigiert derzeit das größte Medienunternehmen des Landes durch die Corona-Krise: Alexander Wrabetz war am 29. März zu Gast in Ö3-„Frühstück bei mir“.
Dort verriet der ORF-Generaldirektor den Zeitplan für die Weiterführung der ORF-Show „Dancing Stars“. Alexander Wrabetz im Gespräch mit Ö3-Moderatorin Claudia Stöckl: „Wir bereiten derzeit vor, dass wir die Fortsetzung der begonnenen Dancing-Stars-Staffel im Herbst durchführen.“
Bis dahin rechnet Wrabetz mit einer Normalisierung der Situation – die Sehnsucht nach Unterhaltung und dem Schönem als Gegenpol zu den täglichen Krisenmeldungen bemerkt er jetzt schon: „Die letzte Sendung von Sepp Forcher am vorletzten Samstag hatte 1,2 Millionen Zuschauer. Darin wurde nur die Schönheit des Landes gezeigt, also man sieht diese unglaubliche Sehnsucht danach. Wir müssen – und das ist schon die Herausforderung – jetzt schon bestmöglich planen und vorbereiten, damit wir eben auch diese andere Seite, die die Menschen wollen, bieten können.“
Dort verriet der ORF-Generaldirektor den Zeitplan für die Weiterführung der ORF-Show „Dancing Stars“. Alexander Wrabetz im Gespräch mit Ö3-Moderatorin Claudia Stöckl: „Wir bereiten derzeit vor, dass wir die Fortsetzung der begonnenen Dancing-Stars-Staffel im Herbst durchführen.“
Bis dahin rechnet Wrabetz mit einer Normalisierung der Situation – die Sehnsucht nach Unterhaltung und dem Schönem als Gegenpol zu den täglichen Krisenmeldungen bemerkt er jetzt schon: „Die letzte Sendung von Sepp Forcher am vorletzten Samstag hatte 1,2 Millionen Zuschauer. Darin wurde nur die Schönheit des Landes gezeigt, also man sieht diese unglaubliche Sehnsucht danach. Wir müssen – und das ist schon die Herausforderung – jetzt schon bestmöglich planen und vorbereiten, damit wir eben auch diese andere Seite, die die Menschen wollen, bieten können.“