Frühstück bei mir [2020.06.14] - Ali Mahlodji
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Katalogzettel
| Titel | Frühstück bei mir [2020.06.14] - Ali Mahlodji |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Stöckl, Claudia [Moderation]
[GND
]
Mahlodji, Ali [Interviewte/r] ORF Radio Österreich 3 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2020.06.14 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Musik ; U-Musik ; Interview ; Nachrichten ; Klima und Wetter ; Radiosendung-Mitschnitt |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP2 [Dateiformat: MP2] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E53-04043 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Mit dem Jobwochenende vor einer Woche hat Ö3 gezeigt, was selbst in der Corona-Krise am Arbeitsmarkt alles geht: dutzende freie Lehrstellen, Praktikumsplätze und fixe Jobs wurden präsentiert. Am Sonntag erklärte Ali Mahlodji in „Frühstück bei mir“, worauf es bei der Jobbewerbung wirklich ankommt und wie man seine wahren Talente findet.
Der Gründer der Joborientierungsplattform „Whatchado“, EU-Jugendbotschafter und Buchautor hat zum „Frühstück bei mir“ in seine Wohnung in Wien-Hernals eingeladen. Hell ist sie, mit einem kleinen Garten, was er sehr genießt: „Ich bin als Flüchtling nach Wien gekommen. Meine erste Station in Österreich war das Flüchtlingslager Traiskirchen. Wir sind dann später dauernd umgezogen, von einem ‚Loch‘ ins nächste, haben auf 35m² zu viert gelebt. Umsomehr liebe ich jetzt dieses lichtdurchflutete Zuhause.“
Der 38-Jährige sprach über das Ausscheiden aus seinem Start-Up - ein schmerzvoller Prozess: „Ich musste erkennen, dass ich zwar gut im Gründen und Aufbauen eines Unternehmens bin, aber nicht geborener Manager.“ Mahlodji erzählte auch von dem langen Abschied seiner Mutter, die vergangenes Jahr an Darmkrebs gestorben ist, und dass er sein „Wofür“, also den Sinn im Leben, gefunden hat: „Ich bin mit meiner Traumfrau verheiratet und Vater einer eineinhalbjährigen Tochter - für die beiden stehe ich auf und arbeite ich.“ Sein Tipp für alle, die bald in einen Beruf einsteigen wollen: „Nützt den Sommer, enagiert euch, kommt ins Tun. Nur durch das Ausprobieren erkennt man, wofür man sich tatsächlich eignet.“
Der Gründer der Joborientierungsplattform „Whatchado“, EU-Jugendbotschafter und Buchautor hat zum „Frühstück bei mir“ in seine Wohnung in Wien-Hernals eingeladen. Hell ist sie, mit einem kleinen Garten, was er sehr genießt: „Ich bin als Flüchtling nach Wien gekommen. Meine erste Station in Österreich war das Flüchtlingslager Traiskirchen. Wir sind dann später dauernd umgezogen, von einem ‚Loch‘ ins nächste, haben auf 35m² zu viert gelebt. Umsomehr liebe ich jetzt dieses lichtdurchflutete Zuhause.“
Der 38-Jährige sprach über das Ausscheiden aus seinem Start-Up - ein schmerzvoller Prozess: „Ich musste erkennen, dass ich zwar gut im Gründen und Aufbauen eines Unternehmens bin, aber nicht geborener Manager.“ Mahlodji erzählte auch von dem langen Abschied seiner Mutter, die vergangenes Jahr an Darmkrebs gestorben ist, und dass er sein „Wofür“, also den Sinn im Leben, gefunden hat: „Ich bin mit meiner Traumfrau verheiratet und Vater einer eineinhalbjährigen Tochter - für die beiden stehe ich auf und arbeite ich.“ Sein Tipp für alle, die bald in einen Beruf einsteigen wollen: „Nützt den Sommer, enagiert euch, kommt ins Tun. Nur durch das Ausprobieren erkennt man, wofür man sich tatsächlich eignet.“