Frühstück bei mir [2021.03.07] - Ina Regen
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Katalogzettel
| Titel | Frühstück bei mir [2021.03.07] - Ina Regen |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Stöckl, Claudia [Moderation]
[GND
]
Regen, Ina [Interviewte/r] [GND ] ORF Radio Österreich 3 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2021.03.07 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Musik ; U-Musik ; Interview ; Nachrichten ; Klima und Wetter ; Radiosendung-Mitschnitt |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP2 [Dateiformat: MP2] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E53-04052 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Starmania-Jurorin Ina Regen über ihr Single-Dasein und den Mut zur Klarheit: „Die Wahrheit ist nicht immer sympathisch“.
Eine Trennung. Ein Sparbuch. Und ein Jahr Philosophieunterricht. So hat Ina Regen vor mittlerweile vier Jahren ihre Solo-Karriere gestartet. Der Durchbruch ist mit „Wia a Kind“ gekommen: „Für das Musikvideo, das mittlerweile über 3,6 Millionen Zugriffe hat, habe ich mich verschuldet!“, gesteht Regen im Ö3-Gespräch mit Claudia Stöckl.
Über ihre strengen Bewertungen als Jurorin der ORF-Show „Starmania 21“ sagt sie: „Ja, natürlich habe ich Angst, unsympathisch zu wirken. Aber die Wahrheit ist nicht immer sympathisch.“ Sie spricht auch über Privates – ihr Single-Dasein und Dating in Corona-Zeiten. Und über die schwere Zeit vor einem Jahr, als sie beinahe ihre Stimme verlor, verrät sie: „Es ist ein großes Tabu darüber zu sprechen, denn wenn man als Sängerin Stimmprobleme hat, wird das oft mit mangelndem Talent gleichgesetzt. Aber es ist wie im Sport: Man kann sich verletzen.“
Eine Trennung. Ein Sparbuch. Und ein Jahr Philosophieunterricht. So hat Ina Regen vor mittlerweile vier Jahren ihre Solo-Karriere gestartet. Der Durchbruch ist mit „Wia a Kind“ gekommen: „Für das Musikvideo, das mittlerweile über 3,6 Millionen Zugriffe hat, habe ich mich verschuldet!“, gesteht Regen im Ö3-Gespräch mit Claudia Stöckl.
Über ihre strengen Bewertungen als Jurorin der ORF-Show „Starmania 21“ sagt sie: „Ja, natürlich habe ich Angst, unsympathisch zu wirken. Aber die Wahrheit ist nicht immer sympathisch.“ Sie spricht auch über Privates – ihr Single-Dasein und Dating in Corona-Zeiten. Und über die schwere Zeit vor einem Jahr, als sie beinahe ihre Stimme verlor, verrät sie: „Es ist ein großes Tabu darüber zu sprechen, denn wenn man als Sängerin Stimmprobleme hat, wird das oft mit mangelndem Talent gleichgesetzt. Aber es ist wie im Sport: Man kann sich verletzen.“