Österreichische Musik - Heimat bist du großer Töne [2019.09.01]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Heimat bist du großer Töne
Katalogzettel
| Titel | Österreichische Musik - Heimat bist du großer Töne [2019.09.01] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Schwarz, Franz Christian [Moderation]
Hofbauer, Peter [Interviewte/r] [GND ] ORF Radio Wien |
| Datum |
2019.09.01 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Musik ; U-Musik ; Moderne Musikformen - Austropop ; Nachrichten ; Radiosendung-Mitschnitt |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP2 [Dateiformat: MP2] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E53-04161 |
| Gesamtwerk/Reihe | Heimat bist du großer Töne |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Zu Gast bei Blacky Schwarz in „Heimat bist du großer Töne“ am 1. September ist Peter Hofbauer. Thema ist das Wiener Metropol und seine Vorbereitungen für die Herbstsaison mit dem Septemberfest am 21. und 22. September.
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts stand am Ort des heutigen Metropols eine Bäckerei mit Weingärten und eigenem Presshaus. Die angeschlossenen Stallungen wurden um 1850 zu einem großen Saal, den sogenannten „Glassalon“ umgewandelt. 1868 übernahm Georg Klein, der Schwiegersohn des Vorbesitzers, die Geschäfte und ließ einen „Gartensalon“, das heutige Metropoldi, bauen und nannte ihn Hernalser Stadttheater.
Später kam dann noch die sogenannte Pawlatschenbühne im Garten dazu. Die damalige Vorstadt Hernals war ein beliebtes Vergnügungsviertel und das Etablissement Klein wohl das Mekka der unterhaltungsfreudigen Bevölkerung. In den 1960er und 1970er Jahren wurde das Etablissement unter dem Namen Hernalser Vergnügungszentrum (HVZ) betrieben.
Zu Gast ist Peter Hofbauer
Seit der Revitalisierung 1980 wird es als Metropol geführt und alle drei Bühnen werden bespielt. Seit der Neueröffnung hat sich das Metropol zu einer Kultstätte der Wiener Szene entwickelt, hat diese belebt und geprägt und ist bis zum heutigen Tag ein begehrter Gastspielort nicht nur für heimische Künstler. Die Musik stammt fast ausschließlich von Interpreten, die im Herbst im Metropl auftreten werden. Dazu gehören Hans Theessink, Wolfgang Ambros und Joesi Prokopetz ebenso wie Gaudi Quattro, die Mojo Blues Band oder die erste Austria3-Band Wir4.
Zu Gast ist Peter Hofbauer, Theaterleiter, Fernsehproduzent, Intendant des Festivals auf Schloss Weitra, sowie Buch- und Bühnenautor. Er gewährt einen Blick hinter die Kulissen des Metropol und erzählt über die Vorbereitungen zum zweitägigen Septemberfest.
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts stand am Ort des heutigen Metropols eine Bäckerei mit Weingärten und eigenem Presshaus. Die angeschlossenen Stallungen wurden um 1850 zu einem großen Saal, den sogenannten „Glassalon“ umgewandelt. 1868 übernahm Georg Klein, der Schwiegersohn des Vorbesitzers, die Geschäfte und ließ einen „Gartensalon“, das heutige Metropoldi, bauen und nannte ihn Hernalser Stadttheater.
Später kam dann noch die sogenannte Pawlatschenbühne im Garten dazu. Die damalige Vorstadt Hernals war ein beliebtes Vergnügungsviertel und das Etablissement Klein wohl das Mekka der unterhaltungsfreudigen Bevölkerung. In den 1960er und 1970er Jahren wurde das Etablissement unter dem Namen Hernalser Vergnügungszentrum (HVZ) betrieben.
Zu Gast ist Peter Hofbauer
Seit der Revitalisierung 1980 wird es als Metropol geführt und alle drei Bühnen werden bespielt. Seit der Neueröffnung hat sich das Metropol zu einer Kultstätte der Wiener Szene entwickelt, hat diese belebt und geprägt und ist bis zum heutigen Tag ein begehrter Gastspielort nicht nur für heimische Künstler. Die Musik stammt fast ausschließlich von Interpreten, die im Herbst im Metropl auftreten werden. Dazu gehören Hans Theessink, Wolfgang Ambros und Joesi Prokopetz ebenso wie Gaudi Quattro, die Mojo Blues Band oder die erste Austria3-Band Wir4.
Zu Gast ist Peter Hofbauer, Theaterleiter, Fernsehproduzent, Intendant des Festivals auf Schloss Weitra, sowie Buch- und Bühnenautor. Er gewährt einen Blick hinter die Kulissen des Metropol und erzählt über die Vorbereitungen zum zweitägigen Septemberfest.
[Senderinformation] Monti Beton: Parkplatz (CD: So is und ned ånders, Beton Music CD-LSP2621)
Mojo Blues Band: Walk The Bridge (DoCD: Walk The Bridge, Styx Records CD 1060)
Hans Theessink: Baby Wants To Boogie (CD: Baby Wants To Boogie, Blue Groove BG-1020)
No Bros: Be My Friend (CD: Ready For The Action, Pure Rock Records KR 080)
Count Basic: Off My Skin (CD: Sweet Spot, Universal Music 379053 8)
Gaudi Quattro: Bussi Bussi (CD: Bussi Bussi, Beton Musik GQ2018)
Wolfgang Ambros: Die Blume aus dem Gemeindebau (live) (DVD: Ambros pur, Ariola)
Georg Danzer: Dann geht’s da guad (CD: Von Scheibbs bis Nebraska, Amadeo 9873485)
Andy Lee Lang: Wien hat den Blues (CD: Wien hat den Blues, Metropol)
Wir4: Kea vua da eiganen Tia (CD: Noch vuan, Uptone Records 9008798167104)
Joesi Prokopetz: Die Mädel aus der Vorstadt (CD: Die Mädel aus der Vorstadt, Ambra AMCD 2010)
Mojo Blues Band: Walk The Bridge (DoCD: Walk The Bridge, Styx Records CD 1060)
Hans Theessink: Baby Wants To Boogie (CD: Baby Wants To Boogie, Blue Groove BG-1020)
No Bros: Be My Friend (CD: Ready For The Action, Pure Rock Records KR 080)
Count Basic: Off My Skin (CD: Sweet Spot, Universal Music 379053 8)
Gaudi Quattro: Bussi Bussi (CD: Bussi Bussi, Beton Musik GQ2018)
Wolfgang Ambros: Die Blume aus dem Gemeindebau (live) (DVD: Ambros pur, Ariola)
Georg Danzer: Dann geht’s da guad (CD: Von Scheibbs bis Nebraska, Amadeo 9873485)
Andy Lee Lang: Wien hat den Blues (CD: Wien hat den Blues, Metropol)
Wir4: Kea vua da eiganen Tia (CD: Noch vuan, Uptone Records 9008798167104)
Joesi Prokopetz: Die Mädel aus der Vorstadt (CD: Die Mädel aus der Vorstadt, Ambra AMCD 2010)