Walek wandert [2022.04.17] - Julia Schnizlein
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Katalogzettel
| Titel | Walek wandert [2022.04.17] - Julia Schnizlein |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Walek, Tom [Moderation]
Schnizlein, Julia [Interviewte/r] ORF Radio Österreich 3 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2022.04.17 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Unterhaltung ; Sport ; Interview ; Radiosendung-Mitschnitt |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP2 [Dateiformat: MP2] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E53-04584 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] „Darf‘s uns gut gehen wenn’s anderen schlecht geht?“: Tom Walek wandert in den Osterferien wieder. Diese Woche ist er mit der lutherischen Pfarrerin Julia Schnizlein im Nationalpark Lobau unterwegs. Zu hören: am Ostersonntag, den 17. April von 9.00 bis 11.00 Uhr im Hitradio Ö3.
Online nennt sie sich „Juli and the Church“, in der Lutherischen Stadtkirche in der Wiener Dorotheergasse kennt man Julia Schnizlein als verheiratete Pfarrerin und Mutter zweier Töchter. Rund um das größte Fest im Christentum – die Auferstehung Jesu zu Ostern – hat sie Tom Walek zu einer Wanderung im Naturpark Lobau eingeladen. Mit ihm spricht sie unter anderem darüber, wie digital die Kirche 2022 sein darf, wie sich Kirche und Feminismus vereinen lassen und ob wir Ostern in Zeiten des Kriegs in Europa überhaupt als Anlass zum Feiern nehmen dürfen: „Darf‘s uns gut gehen wenn’s anderen schlecht geht? Diese Frage finde ich wichtig. Meine Antwort wäre: Natürlich darf‘s das! Indem man fragt, zeigt man ja schon, dass einem die anderen nicht egal sind.“
Online nennt sie sich „Juli and the Church“, in der Lutherischen Stadtkirche in der Wiener Dorotheergasse kennt man Julia Schnizlein als verheiratete Pfarrerin und Mutter zweier Töchter. Rund um das größte Fest im Christentum – die Auferstehung Jesu zu Ostern – hat sie Tom Walek zu einer Wanderung im Naturpark Lobau eingeladen. Mit ihm spricht sie unter anderem darüber, wie digital die Kirche 2022 sein darf, wie sich Kirche und Feminismus vereinen lassen und ob wir Ostern in Zeiten des Kriegs in Europa überhaupt als Anlass zum Feiern nehmen dürfen: „Darf‘s uns gut gehen wenn’s anderen schlecht geht? Diese Frage finde ich wichtig. Meine Antwort wäre: Natürlich darf‘s das! Indem man fragt, zeigt man ja schon, dass einem die anderen nicht egal sind.“