Lebensgeschichtliche Erzählung über die Teilnahme am ersten Christopher Street Day (CSD) bzw. der ersten Regenbogenparade in Wien
Katalogzettel
| Titel | Lebensgeschichtliche Erzählung über die Teilnahme am ersten Christopher Street Day (CSD) bzw. der ersten Regenbogenparade in Wien |
| Titelzusatz |
Ausschnitt aus dem Oral History Interview mit Elisabeth Rosenmayr, 4. Teil |
| Spieldauer | 00:04:42 |
| Mitwirkende |
Rosenmayr, Elisabeth [Interviewte/r]
Temel, Brigitte [Interviewer/in] Österreichische Mediathek [Produzent] |
| Datum |
2020.05.06 [Aufnahmedatum] |
| Ort |
Wien [Aufnahmeort]
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| Schlagworte | Gesellschaft ; Interview ; Alltag ; Zivilgesellschaft ; Frauen ; Sexualität ; Demonstration ; Freizeit ; Unveröffentlichte Eigenaufnahme der Österreichischen Mediathek |
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20. Jahrhundert - 70er Jahre
20. Jahrhundert - 80er Jahre 20. Jahrhundert - 90er Jahre |
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| Typ | audio |
| Format |
DFMP3 [Dateiformat: MP3] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | Österreichische Mediathek, e13-09194_b01_k02 |
| Medienart | Mp3-Audiodatei |
Information
Inhalt
Die Pensionistin Elisabeth Rosenmayr, Jg. 1956, blickt auf ein sehr vielseitiges Leben zurück, das von christlichen wie feministischen Einflüssen geprägt war. Nach einer Ausbildung zur Sozialarbeiterin studiert sie Theologie und tritt in den Orden der Englischen Fräulein ein. Sie arbeitet als Religionslehrerin, wird Referentin für Medienarbeit der Österreichischen Bischofskonferenz und wechselt danach als Pressereferentin der Frauenministerinnen Johanna Dohnal und Helga Konrad in die Politik. Zuletzt war sie als Supervisorin und in führenden Positionen bei einem psychosozialen Dienst in Linz tätig. Elisabeth Rosenmayr lebt in einer lesbischen Beziehung in Wien. Im Interview, das 2020 im Rahmen der Samlung MenschenLeben, in Kooperation mit dem Institut für Konfliktforschung (IKF) entstand, erzählt sie von ihrer Teilnahme am ersten Christopher Street Day 1996 (CSD) bzw. der ersten Regenbogenparade in Wien und der damit verbundenen politischen Botschaft.