Nahaufnahme [2019.03.24]
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Katalogzettel
| Titel | Nahaufnahme [2019.03.24] |
| Titelzusatz |
Radio Niederösterreich ganz persönlich |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Herzog, Alice [Moderation]
Frischmuth, Barbara [Interviewte/r] [GND ] ORF Radio Niederösterreich [Sendeanstalt] |
| Datum |
2019.03.24 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Interview ; Radiosendung-Mitschnitt |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP2 [Dateiformat: MP2] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E53-04510 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Frischmuth: „Computer machen mich nervös“
Die Schriftstellerin Barbara Frischmuth hat kürzlich ihren neuen Roman „Verschüttete Milch“ veröffentlicht. In der „Nahaufnahme“ mit Alice Herzog hat sie über das Schreiben, ihre Heimat Altaussee und ihren Garten gesprochen.
Barbara Frischmuth erzählt über die Zeit ihrer Kindheit, als Hotelierstochter in Altaussee, die den zweiten Weltkrieg noch miterlebt hat. Sie beschreibt die Nachkriegsjahre mit allen Höhen und Tiefen und hat anhand von alten Erinnerungen einen neuen Roman verfasst. Als Autobiografie möchte sie ihn jedoch nicht verstanden wissen, aber viele Themen von damals habe sie aus der Sicht eines kleinen Mädchens erzählt.
Immer noch sind es ihre hartgebundenen Schreibbücher, in denen sie ihre Texte handschriftlich verfasst. „Ein Computer macht mich nervös“, so die Schriftstellerin, die auch nicht gerne am Schreibtisch arbeitet: „Am liebsten liege ich auf meinem Tagesbett, haben die Beine hochgelagert und schreibe auf den Knien, aber auch im Garten oder in der Küche.“
Das Haus in Altaussee war ursprünglich ein Sommerwohnsitz für ihre Familie, ist ihr aber mit den Jahren zur liebgewonnen Bleibe geworden. „Vor allem, weil ich endlich einen Garten habe“, so die leidenschaftliche Gärtnerin, die auch schon einige Gartenliteraturbücher veröffentlichte. Die Ruhe, das Gehen, der Garten: Das alles sind ihr Lebenselixier und gleichzeitig Jungbrunnen, so Barbara Frischmuth im Gespräch mit Alice Herzog, und fügt hinzu: „Jetzt bin ich so alt und kann noch immer Schreiben. Was gibt es Schöneres.“
Die Schriftstellerin Barbara Frischmuth hat kürzlich ihren neuen Roman „Verschüttete Milch“ veröffentlicht. In der „Nahaufnahme“ mit Alice Herzog hat sie über das Schreiben, ihre Heimat Altaussee und ihren Garten gesprochen.
Barbara Frischmuth erzählt über die Zeit ihrer Kindheit, als Hotelierstochter in Altaussee, die den zweiten Weltkrieg noch miterlebt hat. Sie beschreibt die Nachkriegsjahre mit allen Höhen und Tiefen und hat anhand von alten Erinnerungen einen neuen Roman verfasst. Als Autobiografie möchte sie ihn jedoch nicht verstanden wissen, aber viele Themen von damals habe sie aus der Sicht eines kleinen Mädchens erzählt.
Immer noch sind es ihre hartgebundenen Schreibbücher, in denen sie ihre Texte handschriftlich verfasst. „Ein Computer macht mich nervös“, so die Schriftstellerin, die auch nicht gerne am Schreibtisch arbeitet: „Am liebsten liege ich auf meinem Tagesbett, haben die Beine hochgelagert und schreibe auf den Knien, aber auch im Garten oder in der Küche.“
Das Haus in Altaussee war ursprünglich ein Sommerwohnsitz für ihre Familie, ist ihr aber mit den Jahren zur liebgewonnen Bleibe geworden. „Vor allem, weil ich endlich einen Garten habe“, so die leidenschaftliche Gärtnerin, die auch schon einige Gartenliteraturbücher veröffentlichte. Die Ruhe, das Gehen, der Garten: Das alles sind ihr Lebenselixier und gleichzeitig Jungbrunnen, so Barbara Frischmuth im Gespräch mit Alice Herzog, und fügt hinzu: „Jetzt bin ich so alt und kann noch immer Schreiben. Was gibt es Schöneres.“